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Die Transnationalisierung des Staates im Prozess der Entstehung einer gemeinsamen europäischen Migrationskontrollpolitik

Die Transnationalisierung des Staates im Prozess der Entstehung einer gemeinsamen europäischen Migrationskontrollpolitik
制定欧洲共同移民控制政策过程中的国家跨国化
批准号:
68482953
负责人:
Professor Dr. John Kannankulam
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2010-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在全球化的背景下,德国经济发展计划将在未来的发展中发挥重要作用。Die europäische一体化还包括区域一体化,即<s:1>国家一体化机构(instituen entstehen lassen), deren Aufgaben bisher zu den Kernelementen des state zählten。《德国社会科学》1998年1月1日在德国《移民与政治控制》杂志上发表了《移民与政治控制》。Denn您bedeuten死Herausbildung进行死nationalen Territorien uberlagernden Territoriums,静脉transnationalen Bevolkerungsregulierung和Verschiebungen冯Gewaltmonopol Staatsburgerschaft。Das Ziel ist,即“经验主义”,即“制度主义”,即“进步主义”。Ausgehend von der Prämisse, dass die konkrete Form des Politischen stets Gegenstand von gesellschaftlichen auseinderderzungen, sollen in vier Fallstudien aushandlunsprozess um die konkreten移民控制政治和发展Vergegenständlichung in Rechtsnormen, Rechtsprechung和institutionellen Politischen Praktiken sowohl auf EU-Mitgliedsstaaten(德国,Groß-britannien, Groß-britannien),(西班牙语)她的名字叫“她的名字”。17. Die dabei vertretenen Thesen lauten, dass sich Die Einheit des national - territorialen Staats, der sich underen historischen Voraussetzungen seit dem。Jahrhundert entwickelt, auflöst und sich seine apparatate gemeinsam mit neu entstandenen europäischen apparatate einer reterritorialisierten, ausdifferenzierten Kontrollapparatur neu zusammensetzen, welche Bevölkerung ber die constitution von Zonen stratifizierter rechtsanspricert。
英文摘要
Das Forschungsprojekt soll einen Beitrag zur Untersuchung der Veränderung von Staatlichkeit im Kontext der Globalisierung leisten. Die europäische Integration als eine regionale Antwort hierauf hat überstaatliche Institutionen entstehen lassen, deren Aufgaben bisher zu den Kernelementen des Staates zählten. Die Entwicklung seit 1998 hat insbesondere europäische Migrationskontrollpolitiken hervorgebracht, welche klassische staatstheoretische Argumentationen vor eine neue Herausforderung stellen. Denn sie bedeuten die Herausbildung eines die nationalen Territorien überlagernden Territoriums, einer transnationalen Bevölkerungsregulierung sowie Verschiebungen von Gewaltmonopol und Staatsbürgerschaft. Das Ziel ist es, vor diesem Hintergrund empirisch zu untersuchen, welches neuartige Institutionenensemble sich in diesem Prozess herausbildet. Ausgehend von der Prämisse, dass die konkrete Form des Politischen stets Gegenstand von gesellschaftlichen Auseinandersetzungen ist, sollen in vier Fallstudien aus drei Analyseperspektiven die unterschiedlichen Kräfte im Aushandlungsprozess um die konkreten Migrationkontrollpolitiken und deren Vergegenständlichung in Rechtsnormen, Rechtsprechung und institutionellen politischen Praktiken sowohl auf EU-Ebene als auch unterschiedlicher EU-Mitgliedsstaaten (Deutschland, Groß-britannien, Spanien) herausgearbeitet werden. Die dabei vertretenen Thesen lauten, dass sich die Einheit des nationalterritorialen Staats, der sich unter besonderen historischen Voraussetzungen seit dem 17. Jahrhundert entwickelt hat, auflöst und sich seine Apparate gemeinsam mit neu entstandenen europäischen Apparaten zu einer reterritorialisierten, ausdifferenzierten Kontrollapparatur neu zusammensetzen, welche Bevölkerung über die Konstitution von Zonen stratifizierter Rechtsansprüche regiert.
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