"Viele ungenutzte Möglichkeiten". Von der Harmonielehre zu den Orgelvariationen op. 40: Die Ambivalenz der Tonalität in Werk und Lehre Arnold Schönbergs
"Viele ungenutzte Möglichkeiten". Von der Harmonielehre zu den Orgelvariationen op. 40: Die Ambivalenz der Tonalität in Werk und Lehre Arnold Schönbergs
批准号:
73376857
负责人:
Professor Dr. Gerhard Luchterhandt
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2008-12-31
中文摘要
阿贝特的死亡理论是阿诺德·舍恩贝格的理论。Seine“Harmonielehre”(1911)和Seine Partielle Kompositorische Rück kehr zur tonalität um 1940是一种对经济增长的解释。在“Harmonielere”和“Schönbergschen tonalitätsriff”的理论基础上,我是一种进步,一种新的形式,一种新的组织形式。2.理论研究中的问题。3.从图画上看,这并不是一件很容易发生的事情。这句话的意思是:它是一种新的调和方式、一种新的形式和一种新的形式、一种回归的方式、一种新的方式、一种新的方式和一种新的方式。这是一种新的、潜在的、潜在的、可能的、潜在的、可能的、潜在的、潜在的、可能的、潜在的、可持续的。
英文摘要
Thema der Arbeit ist die theoretisch-pädagogische und die kompositorische Bedeutung der Tonalität bei Arnold Schönberg. Seine „Harmonielehre" (1911) und seine partielle kompositorische Rückkehr zur Tonalität um 1940 werden dabei erstmals explizit aufeinander bezogen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Entwicklung des Schönbergschen Tonalitätsbegriffs und die tonale Sprache seiner neotonalen Werke, insbesondere der bislang in der Forschung wenig beachteten Orgelvariationen op. 40. Zusammengefasst die wesentlichenForschungsergebnisse:1. In der „Harmonielehre" vermittelt Schönberg theoretisch wie pädagogisch einen progressiven, an den Erfordernissen der musikalischen Moderne ausgerichteten Tonalitätsbegriff, der sich durch konsequente Werkbezogenheit und Zukunftsoffenheit auszeichnet. Dieser verfestigt sich in den späteren theoretischen Schriften zu geschlossenen Systemen.2. Kompositorisch zeigt sich ein ähnliches Bild: Tonalität taucht in den Werken der Zwölftonperiode tendenziell als Zitat auf bzw. basiert auf einfachen Chiffren bzw. Systemen.3. Schönbergs neotonale Werke, allen voran die Orgelvariationen, belegen seine Rückkehr zum komplexen, werkbezogenen Tonalitätsbegriff der „Harmonielehre". Damit könnten sie als Antithese zur absichernden Funktion der Zwölftontechnik gedeutet werden. Die gängige, auf Boulez zurückgehende Sichtweise, der zufolge Schönbergs Spätwerk regressive Züge trage, verkehrt sich so in ihr Gegenteil.4. Im Lichte dieses neuen Interpretationsansatzes erscheint die „Harmonielehre" als bislang ungenutztes theoretisches und pädagogisches Potential, das im Fach Musiktheorie der heute zur Überbetonung von Stilen und Systemen neigenden Hochschuldidaktik vollkommen neue Impulse verleihen könnte.
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