Die Fragmentierung der spätantiken mittelalterlich-christlichen Ethik-Tradition und ihre Neuordnung unter intellekttheoretischen Gesichtspunkten durch Albertus Magnus
Die Fragmentierung der spätantiken mittelalterlich-christlichen Ethik-Tradition und ihre Neuordnung unter intellekttheoretischen Gesichtspunkten durch Albertus Magnus
批准号:
13943732
负责人:
Privatdozent Dr. Günter Frank
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Units
财政年份:
2005
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2004-12-31 至 2013-12-31
中文摘要
Die Tradition einer philosopischen Ethik, Die Albertus Magnus im Mittelalter begrndete, blieb aufgrund theologieunverträglicher Elemente (innerweltliche beestimmung der¿eudaimonia) begrenzt。死1。阶段prägte die Lehre Alberts from sibst nobilitierenden intelliglekt。《哲学与哲学》:哲学与哲学的统一。Sie verdrängte die Engel aus Metaphysik/ cosmology and band den intelliglekt <e:1>她die himmelsintelligenten和die Erkenntnis Gottes。13. Die topisch-begriffliche Wandlung wind and diesem Umschlagspunkt, der das france - h- mit dem Spätwerk Alberts [m]。Jh。verkn<s:1> pft, erstmals untersucht。Der Aufschluss Der verindung intelligenzen - engel - intelliglekt in Der Albertrezeption des 14./15。Jh。erfolgt erstmals f<e:1> r repräsentative text_gibt einen Ausblick auf die Möglichkeit, die aristotelische Ethik rahmen einer innerweltlichen glickseligkeitslehre zu diskutieren。
英文摘要
Die Tradition einer philosophischen Ethik, die Albertus Magnus im Mittelalter begründete, blieb aufgrund theologieunverträglicher Elemente (innerweltliche Bestimmung der ¿eudaimonia ) begrenzt. Die 1. Phase prägte die Lehre Alberts vom sich selbst nobilitierenden Intellekt. Sie wurde für sein Konzept der aristotelischen Ethik von herausragender Bedeutung. Sie verdrängte die Engel aus Metaphysik/Kosmologie und band den Intellekt über die Himmelsintelligenzen an die Erkenntnis Gottes. Die topisch-begriffliche Wandlung wird an diesem Umschlagspunkt, der das Früh- mit dem Spätwerk Alberts im 13. Jh. verknüpft, erstmals untersucht. Der Aufschluss der Verbindung Intelligenzen-Engel-Intellekt in der Albertrezeption des 14./15. Jh. erfolgt erstmals für repräsentative Texte und gibt einen Ausblick auf die Möglichkeit, die aristotelische Ethik im rahmen einer innerweltlichen Glückseligkeitslehre zu diskutieren.
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