Abhängigkeit der Metapopulationsstruktur dreier Amphipodenarten von der Fragmentierung des Gewässernetzes durch temporäre Austrocknung
Abhängigkeit der Metapopulationsstruktur dreier Amphipodenarten von der Fragmentierung des Gewässernetzes durch temporäre Austrocknung
批准号:
51380478
负责人:
Professorin Dr. Elisabeth Irmgard Meyer
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2009-12-31
中文摘要
Ziel des Projektes is es,mit Hilfe von Multilocus-Mikrosatelliten-Analysen die genetische Populationsstruktur von drei sympatrischen Amphipodenarten in einem durch Austrocknungsereignisse temporär fragmentierten Gewässernetz(Obere利佩,Einzugsgebiet Rhein)vergleichend zu untersuchen.本研究的目的是通过对棘球绦虫的研究,探讨棘球绦虫的分裂对蚤状钩虾和钩虾的影响。核心假设是,在德国人口众多的国家中,人口亚群是如此的多,我梅尔们通过地理上的拥挤和时间上的孤立而存在。通过生态学和经济学的研究,我们可以了解到,在亚洲,亚热带地区的亚热带种群结构是如何变化的。然而,由于隔离导致的亚群遗传多样性降低,这一点值得关注。人口地理学中的分子遗传学差异是以人口交换为基础的(Ems和Weser),它们是由韦尔登的孤立的Wirkung构成的。Dad lassen sich auch die Wege der nacheiszeitlichen Ausbreitung and die Stärke der genetischen Verarmung in den drei Einzugsgebieten nachzeichnen.
英文摘要
Ziel des Projektes ist es, mit Hilfe von Multilocus-Mikrosatelliten-Analysen die genetische Populationsstruktur von drei sympatrischen Amphipodenarten in einem durch Austrocknungsereignisse temporär fragmentierten Gewässernetz (Obere Lippe, Einzugsgebiet Rhein) vergleichend zu untersuchen. Von besonderem Interesse ist der Effekt der Fragmentierung auf die beiden etablierten Arten Gammarus pulex und Gammarus fossarum im Vergleich mit dem sich ausbreitenden Neozoon Echinogammarus berilloni. Die Kernhypothese ist, dass Subpopulationen sich in ihrem Genpool umso deutlicher unterscheiden, je mehr sie durch Gewässeraustrocknung räumlich und zeitlich voneinander isoliert sind. Unterschiede in der Metapopulationsstruktur zwischen den Arten stehen in Zusammenhang mit ihrer Ökologie und Ausbreitungsgeschichte. Weiterhin wird überprüft, ob die genetische Diversität innerhalb der Subpopulationen bei wachsender Isolation sowie bei größerer Aussterbewahrscheinlichkeit sinkt. Durch einen molekulargenetischen Vergleich von Populationen geographisch benachbarter Einzugsgebiete (Ems und Weser) soll die isolierende Wirkung von Wasserscheiden untersucht werden. Dadurch lassen sich auch die Wege der nacheiszeitlichen Ausbreitung und die Stärke der genetischen Verarmung in den drei Einzugsgebieten nachzeichnen.
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