Preponderance, Production, Peace: Understanding East African Variation of Violence
Preponderance, Production, Peace: Understanding East African Variation of Violence
批准号:
172435951
负责人:
Dr. Stefan Blum
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2010
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2009-12-31 至 2010-12-31
中文摘要
Die Dissertation trägt zur Erklärung der auffäligen Variation von Gewalt in Ostafrika - speziell zwischen Tansania und Uganda - bei.在地理、种族、民族、商业和殖民主义的时代背景下,乌干达的Unabhängigkeit在大约一百年前就已经存在了,而坦桑尼亚在非洲历史上也是”弗里登斯的堡垒“。我们一直认为,这种差异并不明显,因为它是一种民主或非民主的民族或宗教定义的群体,这种差异并不明显。通过对Collier/Hoeffler模型的统计分析和该模型的经济学Gewalttheorie的分析,我们可以修正一个理性选择-Erklärungsrahmen,在Mittelpunkt stelt中对Gewalt的Erklärung进行个体化处理。我们认为,如果一个小精英在与一个种族或宗教群体的身份认同、集体解决问题和在社会团体内部的军事地位方面有着最大的利益,那么在奥斯塔非里卡就有可能成为弗里登。在一个生产性的旋转企业中,一个唯一的位置,以Anreizen seitens dieser Elite,auf unmittelbare Aneignung durch劳布zukünftiger Aneignung(z.B. durch Steuern)zu verzichten und,in Verbindung damit,eine friedliche Ordnung sowie andere öffentliche Güter bereitzustellen.在我们的理论基础上,Rahmens将带领我们的Szenarien在坦桑尼亚、乌干达和桑给巴尔进行政治发展,并将其与政治发展相结合。在知识和政治领域中,自由主义者的言论自由和对自由主义者的认同是一个韦尔登。
英文摘要
Die Dissertation trägt zur Erklärung der auffälligen Variation von Gewalt in Ostafrika - speziell zwischen Tansania und Uganda - bei. Obwohl beide Länder zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit ähnliche Ausgangsbedingungen hinsichtlich Geographie, ethnischer Zusammensetzung, Einkommensniveau und kolonialer Besetzung aufwiesen, kam es nach der Unabhängigkeit in Uganda zu Gewalt mit mehreren hundert tausend Toten, während Tansania als „Insel des Friedens“ in die afrikanische Geschichte einging. Wir legen dar, dass bestehende Erklärungsansätze, die auf einen Mangel an Demokratie oder Ungleichheiten entlang ethnisch oder religiös definierter Gruppen abzielen, diese Variation von Gewalt nicht erklären können. Durch Anwendung des statistischen Collier/Hoeffler Modells und der dem Modell zugrunde liegenden ökonomischen Gewalttheorie auf unsere Fälle entwickeln wir einen modifizierten Rational Choice-Erklärungsrahmen, der individuelle Handlungskalküle zur Erklärung von Gewalt in den Mittelpunkt stellt. Wir argumentieren, dass es in Ostafrika zu Frieden kam, wenn es einer kleinen Elite mit langfristigem Maximierungsinteresse - meist in Verbindung mit einer gemeinsamen ethnischen oder religiösen Identität - gelang, kollektive Handlungsprobleme zu überwinden und eine militärisch übermächtige Position innerhalb der Gesellschaft aufzubauen. In einer produktiven Volkswirtschaft führte eine solche Position zu Anreizen seitens dieser Elite, auf unmittelbare Aneignung durch Raub zugunsten zukünftiger Aneignung (z.B. durch Steuern) zu verzichten und, in Verbindung damit, eine friedliche Ordnung sowie andere öffentliche Güter bereitzustellen. Auf Basis unseres theoretischen Rahmens leiten wir Szenarien für die zukünftige politische Entwicklung in Tansania, Uganda und Sansibar ab und betrachten sich daraus ergebende Politikempfehlungen. Abschließend werden der Geltungsbereich des vorgestellten Erklärungsrahmens und seine Verortung im breiteren Wissenschafts- und Politikdiskurs erörtert.
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