Jenseits vom 'Kampf der Kulturen'. Eine diskursanalytische Untersuchung imaginativer Geographien von Eigenem und Anderem in transnationalen arabischen Printmedien
Jenseits vom 'Kampf der Kulturen'. Eine diskursanalytische Untersuchung imaginativer Geographien von Eigenem und Anderem in transnationalen arabischen Printmedien
批准号:
200856473
负责人:
Dr. Shadia Husseini de Araújo
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2011-12-31
中文摘要
在“westlichen”Medien Beschäftigt,nimmt Diese Diese Arbeit eine Alternative Produckurative Ein:Sie untersuht die diskursive(Re)Produktion Imaginator geogien in AraBischen Medien am Tageszeitungen al-Hayat,al-Quds al-Arabi and ASharq Alawsat中,Wich hrend Sich eine reihe von Studien MIT der Rezept“des Kampfes der Kulturen”,al-Quds al-Arabi and ASharq Alawsat.他妈的他妈的地理学,他妈的他妈的地理学,他妈的。《后文化理论》、《后文化认同理论》、《媒介理论》和《翻译研究》将在后结构主义和地理学的想象中展开。这是一件很重要的事情,因为这是一件很重要的事情,因为这是一件很重要的事情。在这本书中,你会发现,这是一种全新的生活方式,因为它是一种生活方式。使用文本分析仪器时,只需在阿拉伯文本中输入文本,即可操作。他的手柄设计得很好,但他的设计却不是很好。在不同的地方,不同。我是Vordergrund stehen vielmehr想象力的地理位置einer scheinbar auweglosen,postkolonialen Gegenwart,mithilfe derer die groçen Medienereignisse in derüra“des International alen Kampfes gegen den Terriismus”gerahmt werden。
英文摘要
Während sich eine Reihe von Studien mit der Rezeption „des Kampfes der Kulturen" in „westlichen" Medien beschäftigt, nimmt diese Arbeit eine alternative Perspektive ein: Sie untersucht die diskursive (Re)Produktion imaginativer Geographien in arabischen Medien am Beispiel der Tageszeitungen al-Hayat, al-Quds al-Arabi und Asharq Alawsat. Damit liefert sie einen Beitrag für eine gesellschaftskritische Geographie, die Raum für andere Perspektiven öffnen will, um eigene hegemoniale Denkmuster in Frage zu stellen. Auf Ansätze der Diskurstheorie, postkolonialen Identitätstheorie, Medientheorie und Translation Studies zurückgreifend wird ein poststrukturalistisches Konzept der imaginativen Geographien entwickelt. Es handelt sich demnach um kontingente, aber gesellschaftlich machtvolle diskursive Konstruktionen von Räumen des Eigenen und Anderen, die soziale Ordnungen herstellen und politische Praktiken legitimieren, etablieren und verfestigen. In den Medien haben sie vor allem die Funktion, Nachrichten und Medienereignisse zu rahmen, zu erklären und Orientierungsangebote für die Öffentlichkeit zu liefern. Dieses Konzept wird mithilfe textanalytischer Instrumente, die sich auf Texte in arabischer Sprache zielgerecht anwenden lassen, operationalisiert.. Dabei hilft die Denkfigur der Übersetzung nicht nur die sprachlichen Übersetzungsarbeiten, sondern das gesamte Forschungsdesign zu reflektieren. Die Ergebnisse der Analyse zeigen, dass „der Kampf der Kulturen“ in den untersuchten Medien weder als_ realistisches Zukunftsszenario auftaucht, noch ähnliche territoriale Identitätskonstruktionen mit umgekehrten Vorzeichen von Gut und Böse (re)produziert werden. Im Vordergrund stehen vielmehr imaginative Geographien einer scheinbar ausweglosen, postkolonialen Gegenwart, mithilfe derer die großen Medienereignisse in der Ära „des internationalen Kampfes gegen den Terrorismus" gerahmt werden.
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