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Leichen - Skelette - Reliquien. Der tote Körper in der griechischen christlichen Popularliteratur der Spatantike

Leichen - Skelette - Reliquien. Der tote Körper in der griechischen christlichen Popularliteratur der Spatantike
尸体-骷髅-遗物。
批准号:
218269608
负责人:
Professor Dr. Andreas Merkt
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2012
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2011-12-31 至 2017-12-31

项目摘要

项目成果

Professor Dr. Andreas Merkt的其他基金

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中文摘要
翻译
他说:“我不想让所有的人都知道这是一件很重要的事情,但我也不知道为什么会发生这样的事情。我们不能把所有的事情都做好。我们要做的就是做好准备,做好准备。”在世界上最流行的语言是:appokryphen,hagistrische wen atur,predigten and grabinschrrten,es soll unsuthht,in Welcher weise hier der tote Körper erwähnung findet,well che seine in sic htbarkeit and Berührbarbarkeit proeltelt,well che ische is che is che ishe bedeutung ihm mm beigememessen wird and well che estellungen zum Menschische and zum tum Tod dazeng um Adruck komman.das projet proksteim kontext desüberenden vedenden vorbenhas“metdes Todes”,das che le sele seine seine ine sic htbarkeit and Berührbargkeit de Berührbarkeit de Berührbarkeit n t d d s p t s t d t n t m n t
英文摘要
Die Wanderausstellung „Körperwelten" des Anatomen von Hagen hat in jüngster Zeit neu die Frage aufgeworfen, wie man mit dem Körper verstorbener Menschen umgehen solle, ob er gezeigt oder gar zur Schau gestellt werden dürfe und wenn ja, in welcher Weise. Diese Frage wurde schon in der Spätantike kontrovers diskutiert. In der Antike dienten dauerhafte Präsentationen von Leichen und Leichenteilen in der Regel der Schändung der Toten oder zur Abschreckung der Lebenden. Allerdings zeichnet sich im spätantiken Ägypten und Syrien ein Wandel in der Bewertung der Sichtbarkeit und Berührbarkeit toter Körper und Körperteile ab. Wie kam es dazu? Das Projekt „Leichen - Skelette - Reliquien" begibt sich auf eine Spurensuche. Dabei werden speziell die griechischsprachigen christlichen „Popularmedien" in den Blick genommen: die Apokryphen, hagiographische Literatur, Predigten und Grabinschriften. Es soll untersucht werden, in welcher Weise hier der tote Körper Erwähnung findet, welche Rolle seine Sichtbarkeit und Berührbarkeit spielt, welche symbolische Bedeutung ihm beigemessen wird und welche Einstellungen zum Menschen und zum Tod dabei zum Ausdruck kommen. Das Projekt steht im Kontext des übergreifenden Vorhabens „Metamorphosen des Todes", das die für Europa grundlegenden spätantiken Transformationsprozesse unter dem Aspekt von Bestattungskulturen und Jenseitsvorstellungen untersucht.
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