课题基金 / 基金详情

Europäische Integration im Kontext des Rechts

Europäische Integration im Kontext des Rechts
法律背景下的欧洲一体化
批准号:
234869702
负责人:
Privatdozent Dr. Andreas Grimmel
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2013
资助国家:
德国
项目状态:
未结题
起止时间:
2012-12-31 至 --

项目摘要

项目成果

相似基金

相关文献

中文摘要
翻译
这是一项重要的政治计划。SIE在未开发的地衣和Gleichsam本征地衣中找到。Das Europäische Recht ist Eben solch ein Kontext and Folgt einer eigen,rechtsSpezifischen“logik”der一体化。欧洲政策的产品和市场也是如此。他说:“这是一件很重要的事情。”Vielmehr is es notwenDig,den Europäischen Rechtskontext in seiner Autonomie Ernst zu nehman and ihn Als Selbständigen Bereich des Denkens,Räsonierens,Handelns and der Verständigung zu begreifen.德国最大的工业企业这些问题都存在于以下几个方面:一是理性,二是整合,二是理性,三是理性,二是理性,二是理性,三是理性,二是理性,二是理性,在政治和经济一体化的过程中,我们将继续努力,以最大限度地提高效率和效率。和死亡,对象是Zuversicht在他的Erklärungskraft Eyes“一刀切”的Vor DEM Hintergrund现代人,功能差异Gesellschaften ALS KAUM Passend Erscheinen Muss。从本质上讲,这是一种新的经济、社会和文化的综合与协调,它是一种经济、社会和文化的综合和综合,也是一种新的经济、经济、社会、经济、经济、社会和经济发展的综合和综合。理性是理性的,理性是理性的,理性是非理性的,理性是非理性的。本文还讨论了时间和功能上的差异、时间和功能上的差异,并提出了合理的和不同的特征形式,以及集成和分析的方法。在欧洲,我们将用文字分析欧洲和欧洲的经济和社会一体化进程。
英文摘要
Die Einigung Europas ist heute weit mehr als nur ein politisches Projekt. Sie findet in unterschiedlichen und gleichsam eigenständigen Kontexten statt. Das europäische Recht ist eben solch ein Kontext und folgt einer eigenen, rechtsspezifischen „Logik" der Integration. Die europäische Rechtsgemeinschaft sollte daher nicht als ein bloßes (Bei)Produkt des politischen Marktes aufgefasst werden. Ebenso wenig ist der Europäische Gerichtshof (EuGH) - einer ihrer zentralen Vertreter - als ein interessengeleiteter oder gar politischer Akteur zu konzipieren. Vielmehr ist es notwendig, den europäischen Rechtskontext in seiner Autonomie ernst zu nehmen und ihn als selbständigen Bereich des Denkens, Räsonierens, Handelns und der Verständigung zu begreifen. Und genau hierin - in der Möglichkeit einer Verständigung mittels eines geteilten Rechtsverständnisses - liegt letztlich auch seine integrative Kraft begründet.Ausgehend von den Arbeiten Max Webers und Ludwig Wittgensteins wird in dem Werk „Europäische Integration im Kontext des Rechts" mit dem Konzept der Kontextrationalität ein analytischer Weg zwischen Rationalismus und Poststrukturalismus vorgestellt, der eine Lücke in der aktuellen Forschung schließt. Diese Lücke besteht, kurz gesagt, darin, dass sich die bisherige theoriegeleitete Europawissenschaft weniger der Integration durch Recht, sondern eher der durch rationale Akteure produzierten Integration im Bereich des Rechts gewidmet hat. Der eigentliche Kern des Problems in den bisherigen Ansätzen ist jedoch weniger die Annahme, die Akteure der Integration seien rational, als vielmehr die Tatsache, dass das triviale und zugleich universalistische Modell der Rationalität, das heute noch immer im- oder explizit das Fundament der überwiegenden Zahl politikwissenschaftlicher Erklärungen darstellt, dem Denken und Handeln im Recht nicht entspricht. Die Erklärungsmuster und Annahmen, die ursprünglich für Integrationsprozesse in Politik und Ökonomie entwickelt wurden, sind eins-zu-eins auf den Bereich des Rechts und den Europäischen Gerichtshof übertragen worden. Und dies, obwohl die Zuversicht in die Erklärungskraft eines „One-Fits-All-Ansatzes" vor dem Hintergrund moderner, funktional differenzierter Gesellschaften als kaum passend erscheinen muss. Anders gesagt, obwohl die Rechtsintegration und deren zentrale Akteure ausgiebig untersucht und beschrieben wurden, ist das Recht selbst, als eigenständiger Handlungskontext und intervenierende Variable, bislang in der theoriegeleiteten Forschung weitgehend unberücksichtigt geblieben.Mit dem Konzept der Kontextrationalität wird ein Ansatz bevorzugt, der sich von den bisherigen Erklärungen unterscheidet, indem er das Recht und seine spezifische, kontextabhängige Rationalität zum Ausgangspunkt macht. Anstatt von nur einer feststehenden Rationalität auszugehen, wird hier für einen Rationalitätspluralismus argumentiert: Was rational, nicht-rational oder sogar irrational ist, definiert sich durch den Kontext und die Summe der dort jeweils sprach-praktisch geltenden Regeln. Dieser Argumentation folgend wird das europäische Recht als ein spezifischer - lokal, temporal und funktional differenzierter - Denk- und Handlungsraum mit einer eigenen Form der Rationalität und insofern auch einem eigenen Modus der Integration aufgefasst und analysiert. Anhand von aktuellen Fallstudien zur Grundrechtsjudikatur des Europäischen Gerichtshofs wird gezeigt, wie eine Kontextanalyse zu einem angemessenen Verständnis von Integrationsprozessen durch Recht in Europa und anderswo führen könnte.
期刊论文(0)
专著(0)
科研奖励(0)
会议论文
海外基金