Publikation - Die Ausgrabungen unter dem Niedermünster zu Regensburg. Befunde und Funde der nachrömischen Zeit, Band III (E. Wintergerst)
Publikation - Die Ausgrabungen unter dem Niedermünster zu Regensburg. Befunde und Funde der nachrömischen Zeit, Band III (E. Wintergerst)
批准号:
421756653
负责人:
Professor Dr. Sebastian C. Sommer
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2019
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2018-12-31 至 2020-12-31
中文摘要
在Ver Völkerwanderungszeit nach DEM Zusammenbruch der Verbindungen zum römischen Kernreich im mittleren 5.jh.Wurden einige spätantike Mauerzüge Weitergenutzt.《德国保利标准》和《赫德斯泰伦和富伯的标准》是一种停滞不前的标准。这是一次盛大的聚会。这是一场战争,也是最重要的一场战争。I‘m Westen grenzte eine Holzpalisade entlang spätantiker Mauern das Arealvon landwirtschaftlich genutzten FläChen ab.施瓦岑施瓦辛特、施瓦辛格、施瓦辛格、施瓦Dekorierte Feinkeramik and rauwandige Drehscheibenware deutet auf elbgermanische and rofische Bevölkerungsanteile MIT gehobener Tischkulturhin.我是6.jh.也是6.jh.我是劳菲.在布鲁斯坦的基础上,我们看到了一种新的形式。这是一个很大的问题,也是一件非常重要的事情。这是一件非常重要的事情。在大规模的Saalbau MIT Rechteckchor and Volglagertem West stlicem Atrium is wegen einer herosgehobenen Bestattung im chorbereich and der räumlicchen Nähe zur PFalz ALS Pvalzkapelle anzusprechen.他说:“这是一件非常重要的事情。”一个Nordwand柴油机在Einem TuffplattenGrab der hl.Erhard beigesetzt.这句话的意思是:“我的朋友是祖钢,我不是你的朋友。我是S的兄弟,也不是你的朋友。”书名/作者The Wegen Dessen tieferen Bodenniveaus der Anbau Als?Enkypta zu bezeichnen.在Einbau einer Schrankenwand im Kirchenschiff den Wandel von der Pvalzkapelle zur Stiftskche的支持下。作为乌尔昆德利希的一部分,他认为这是一件很重要的事情。我是S·格里埃宁·弗里德霍夫,站在格洛克图姆的管家。Im Westen wurde Dem Atrium eine Vorhalle angefügt,wodurch das Niedermünster in Einen gröber Eren Gebäudekomplex Inc.他说:“这是一件很重要的事情。”955赫索格·海因里希·贝格塞茨,秃头达乌夫跟着赫佐金·朱迪思。这是一个家庭记忆的问题。
英文摘要
In der Völkerwanderungszeit nach dem Zusammenbruch der Verbindungen zum römischen Kernreich im mittleren 5. Jh. wurden einige spätantike Mauerzüge weitergenutzt. Der geringe bauliche Standard des mehrräumigen Baukörpers ohne Herdstellen und Fußböden spricht für ein stall- oder scheunenartiges Gebäude. Ein zugehöriger Wohnbau konnte nicht festgestellt werden. Die ehemalige östliche Lagergasse war noch als Weg vorhanden und definierte die Ausrichtung späterer Bebauung. Im Westen grenzte eine Holzpalisade entlang spätantiker Mauern das Areal von landwirtschaftlich genutzten Flächen ab. Die Funde aus der humosen Schwarzen Schicht, welche die spätantiken Befunde überdeckt, aber auch aus den Verfüllungen der völkerwanderungszeitlich genutzten Räume zeigen, dass hier zivile Bevölkerung ständig präsent war. Dekorierte Feinkeramik und rauwandige Drehscheibenware deutet auf elbgermanische und romanische Bevölkerungsanteile mit gehobener Tischkultur hin. Diese Besiedlungsphase erstreckte sich bis in das 6. Jh., also bis in die Zeit der ersten schriftlichen Nennungen der Bajuwaren.Im Laufe des 6./7. Jh. entstand eingetieft in diesen Siedlungshorizont ein Bruchsteinfundament für einen Steinbau. Es kann ebenso als massiver Speicher der Hofanlage interpretiert werden wie als Rest einer ersten Kirche, die vielleicht nie fertig gestellt wurde.Der Bau der ersten sicheren Steinkirche um 700 markiert einen neuerlichen Nutzungswandel des Areals. Der massive Saalbau mit Rechteckchor und vorgelagertem westlichem Atrium ist wegen einer herausgehobenen Bestattung im Chorbereich und der räumlichen Nähe zur Pfalz als Pfalzkapelle anzusprechen. Zeitgleiche Männer-, Frauen- und Kindergräbern zeigen, dass die Kirche auch Pfarrfunktionen erfüllte. An der Nordwand dieser Kirche wurde in einem Tuffplattengrab der hl. Erhard beigesetzt. Ein Feuer beschädigte den chornahen friedhofsseitigen Zugang, der durch einen neuen ersetzt wurde.Die Kirche erhielt kapellenartige Anbauten im Süden und einen Choranbau im Osten. Wegen dessen tieferen Bodenniveaus ist der Anbau als Außenkrypta zu bezeichnen.In der zweiten Hälfte des 9. Jh. belegt der Einbau einer Schrankenwand im Kirchenschiff den Wandel von der Pfalzkapelle zur Stiftskirche. Das urkundlich belegte Damenstift lag nördlich der Kirche. Im südlich gelegenen Friedhof stand ein steinerner Glockenturm. Im Westen wurde dem Atrium eine Vorhalle angefügt, wodurch das Niedermünster in einen größeren Gebäudekomplex integriert war.Unter Herzog Heinrich I. fällt der Abbruch der ersten Niedermünsterkirche für die ottonische Basilika. Der dreischiffige Kirchenbau besaß drei Apsiden und ein Querhaus im Osten sowie eine Empore im Westen. Vor dem Hauptchor wurde 955 Herzog Heinrich beigesetzt, bald darauf folgten hochrangige Adlige um die Herzogin Judith. Dadurch wurde das Niedermünster zur herzoglichen Familienmemoria.
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