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Zum Problem identitätslogischer Konstruktionen von `Natur` und `Geschlecht`

Zum Problem identitätslogischer Konstruktionen von `Natur` und `Geschlecht`
关于“自然”和“性别”的身份逻辑建构问题。
批准号:
5172678
负责人:
Carmen Gransee
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
1999
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1998-12-31 至 1999-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Die Arbeit zeight Korrespondenzen erkenistheortischer problem auf, Die mit diskurstheortischen /konstruktivistischen Bestimmungen der分类器‘ Geschlecht’ im Kontext aktueller sozialwissenschaftlischer disstruktivisch spirierten naturmoderellen speziell in der molecular biology, aberch ch in Ansätze feministtischer Naturwissenschaftskritik underseits verbunden sind。wid in den Sozialwissenschaften die kulturelle Konstruiertheit sowohl von Geschlechtsidentitäten (' gender') als auch von (Geschlechts-)Körpern (' sex') ins Zentrum der theortischen anstrenungen gerckt, so werden im kontexter informationstheortisch ausgerichteten molecular biologe Organismen and Körper als Informationssysteme konzipiert, die fr Umschreibungen des' genetischen Codes' verfgbar erscheinen。In der immanenten rekonstruction der beiden - disziplinspezifisch unterschiedlich charakterisierten - beestimmungsversuche von ' Geschlecht' und ' nature ' zeigen sich jedoch theortische engf<s:1> hengen, die In der Kulturalisierung und Diskursivierung von ' material ', ' nature ' und ' Körpern' and schließlich im latenten Leugnen einer晚上aufhebbaren Naturgebundenheit m<s:1> nden。在der Kritik einer tendentiziellen dennaturalisierung von“nature”和“Geschlecht”中,“nature”与“Geschlecht”也相同,“nature”与“Geschlecht”也相同,“conkenntnisregulliende wikritikermöglichende”Grenzbegriffe”也相同,“conkennkant”与“beestimmen”相同,“die die not endige Selbstreflexivität wissenschaftlicher Konstruktionen In thetischer wipraktischer Hinsicht gewährleisten zu können”。
英文摘要
Die Arbeit zeigt Korrespondenzen erkenntnistheoretischer Probleme auf, die mit diskurstheoretischen/konstruktivistischen Bestimmungen der Kategorie `Geschlecht' im Kontext aktueller sozialwissenschaftlicher Diskussionen einerseits, konstruktivistisch inspirierten Naturmodellen speziell in der Molekularbiologie, aber auch in Ansätze feministischer Naturwissenschaftskritik andererseits verbunden sind. Wird in den Sozialwissenschaften die kulturelle Konstruiertheit sowohl von Geschlechtsidentitäten (`gender') als auch von (Geschlechts-)Körpern (`sex') ins Zentrum der theoretischen Anstrengungen gerückt, so werden im Kontext einer informationstheoretisch ausgerichteten Molekularbiologie Organismen und Körper als Informationssysteme konzipiert, die für Umschreibungen des `genetischen Codes' verfügbar erscheinen. In der immanenten Rekonstruktion der beiden - disziplinspezifisch unterschiedlich charakterisierten - Bestimmungsversuche von `Geschlecht' und `Natur' zeigen sich jedoch theoretische Engführungen, die in der Kulturalisierung und Diskursivierung von `Materie', `Natur' und `Körpern' und schließlich im latenten Leugnen einer nicht aufhebbaren Naturgebundenheit münden. In der Kritik einer tendenziellen Denaturalisierung von `Natur' und `Geschlecht' wird die Option nahegelegt, `Natur' wie `Geschlecht' als erkenntnisregulierende wie kritikermöglichende `Grenzbegriffe', als regulative Ideen im Sinne Kants zu bestimmen, um die notwendige Selbstreflexivität wissenschaftlicher Konstruktionen in theoretischer wie praktischer Hinsicht gewährleisten zu können.
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