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Das fetale Magnetenzephalogramm (fMEG) - eine klinische Pilotstudie zur Testung eines 150 Sensoren umfassenden fMEGs zur Ableitung der fetalen Hirnaktivität in utero beim menschlichen Fetus im Verlauf der Schwangerschaft

Das fetale Magnetenzephalogramm (fMEG) - eine klinische Pilotstudie zur Testung eines 150 Sensoren umfassenden fMEGs zur Ableitung der fetalen Hirnaktivität in utero beim menschlichen Fetus im Verlauf der Schwangerschaft
胎儿脑磁图 (fMEG) - 一项临床试点研究,旨在测试 150 个传感器 fMEG,以记录妊娠期间人类胎儿在子宫内的胎儿大脑活动
批准号:
5256628
负责人:
Dr. Bettina Marcks
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2001-12-31

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Bislang existiert kein Verfahren in der fetalen Überwachung, das den aktuellen intrauterinen fetalen Zustand zweifelsfrei beschreibt. Die bisherigen diagnostischen Möglichkeiten mittels Cardiotokogramm (CTG) und Ultraschall-Doppler-Untersuchungen geben nur bedingt Auskunft. Treten fetale Schäden auf, kann der exakte Zeitpunkt der Schädigung nicht eindeutig festgelegt werden. Eine bereits antepartal länger bestandene zerebrale Schädigung, z.B. durch Hypoxie-bedingte Minderversorgung des fetalen Hirns, kann von einer peripartalen Schädigung schwer differenziert werden. Insbesondere fehlt eine Beurteilung der fetalen Hirnfunktion. Die neue Methode des fetalen Magnetenzephalogramm (fMEG) bietet, basierend auf dem bereits bekannten Verfahren des MEGs, die Möglichkeit, erstmals eine nicht invasive Zustands- und Funktionsbeschreibung der fetalen zerebralen Leistung intrauterin vorzunehmen. Gegenwärtig wird im Rahmen eines NIH-Grants das weltweit erste klinisch einsatzfähige Gerät entwickelt, dessen klinische Testung ab 1.3.2000 beginnen wird. Im Rahmen dieses Projektes soll die Antragstellerin die Methode des fMEG anwenden und im Rahmen einer Längsschnittstudie die fetale Hirnaktivität im Schwangerschaftsverlauf erfassen. Ziel ist, zu einem späteren Zeitpunkt die Methode in Deutschland, speziell in Tübingen, zu etablieren. Hiermit soll die bisher nicht zufriedenstellende Beurteilbarkeit des intrauterinen fetalen Lebens verbessert werden.
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