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Die Argissa Magula in Thessalien. Die Bearbeitung der Kleinfunde aus dem frühen und beginnenden mittleren Neolithikum

Die Argissa Magula in Thessalien. Die Bearbeitung der Kleinfunde aus dem frühen und beginnenden mittleren Neolithikum
色萨利的阿吉萨·马古拉 (Argissa Magula)。
批准号:
5411180
负责人:
Dr. Agathe Reingruber
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2003
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2002-12-31 至 2003-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Die Argissa Magula wurde im Rahmen des durch die DFG geförderten Thessalian-Projekts kurz nach der Definition des vorderasiatischen Präkeramikums ausgegraben. 1956年,stievet Vl. Milojcic auf die ältesten frühneolithischen pastagerungen,die seiner Meinung nach Belege für die produzierende Wirtschaftsweise(Knochen domestizierter Tiere und Getreidekörner),aber keine keramischen Erzeugnisse zu plantenen.在格里森-土地-类似于前东方--一个独特的文化体系中,有些地方并不存在,因此,新石器时代的南欧也有一个新的沃登基础。Thessalien的民间社会将继续保持奥尔特与其他社会的联系,但没有一个社会会有战争。近年来,建筑学的发展也使这一时期的古建筑和微化石或化石化石类的文物得到了发展。由于拉里萨博物馆的地层学和原始文献资料的不足,阿格里萨·马古拉博物馆的考古学研究成果将为我们提供更高质量的陶瓷材料。一个关于Steingeräte-inventars的研究报告,就是这样。Mikrolithen größtenteils Produktionsabfälle darstellen and die meisten Geräte in Klingentechnik hergestellt wurden.在DFG-Vorhabens的基础上,详细分析了Argissa Magula的Stein-和Knochenarte-fakte。这种韦尔登在一个短的文化语境中形成,它也可以在一个角色的中间石中形成。因此,文化和技术将与西方-安纳托利亚的关系密切。在小基金会的运作下,新的研究将为新石器时代的发展提供新的模式,在“新石器革命”的进程中,这是一个非常重要的角色。
英文摘要
Die Argissa Magula wurde im Rahmen des durch die DFG geförderten Thessalien-Projekts kurz nach der Definition des vorderasiatischen Präkeramikums ausgegraben. 1956 stieß Vl. Milojcic auf die ältesten frühneolithischen Ablagerungen, die seiner Meinung nach Belege für die produzierende Wirtschaftsweise (Knochen domestizierter Tiere und Getreidekörner), aber keine keramischen Erzeugnisse zu enthalten schienen. Somit war nicht nur in Griechen-land - analog zum Vorderen Orient - eine eigenständige Kulturstufe entworfen, sondern auch die Diskussion um die Neolithisierung Südost-Europas auf eine neue Basis gestellt worden. In der Folgezeit wurden aus Thessalien vier weitere Orte mit Hinterlassenschaften bäuerlicher Gemeinschaften bekannt, in deren untersten Schichten angeblich keine Keramik vorhanden war. Neben den wenig entwickelten Architekturformen seien auch die archaisch anmutenden Steinartefakte wie Mikrolithen oder geplatzte Kieselsteine typisch für diese Zeit.Überprüfungen der Stratigrafie und der Befunde anhand der Originaldokumentation sowie der Funde im Museum Larissa ergaben, dass im ältesten Siedlungshorizont der Argissa Magula bereits hochwertige Keramik vorhanden war. Eine vorläufige Untersuchung des Steingeräte-inventars zeigte, dass die sog. Mikrolithen größtenteils Produktionsabfälle darstellen und die meisten Geräte in Klingentechnik hergestellt wurden. Auch für die anderen angeblich präke-ramischen Siedlungen konnte eine derartige Initialstufe des frühen Neolithikums widerlegt werden.Im Rahmen des DFG-Vorhabens wird eine detaillierte Analyse der Stein- und Knochenarte-fakte von der Argissa Magula vorgenommen. Diese werden in einen breiten kulturellen Kontext gestellt, wobei auch die Frage nach der Überlieferung bestimmter Herstellungstechniken und Geräteformen aus dem Mesolithikum eine Rolle spielt. Außerdem wird der kulturelle und technologische Austausch mit West-Anatolien untersucht.Unter Berücksichtigung der Kleinfunde wird ein auf dem neuesten Forschungsstand beruhen-des Neolithisierungsmodell für die Ägäis vorgeschlagen, ein Gebiet, das im Prozess der "Neolithischen Revolution" eine entscheidende Rolle gespielt hat.
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Prehistoric Thessaly: Mobile and sedentary communities south of Mount Olympus
Landscape Archaeology in Thessaly (LAiT)
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