Affektive Informationsverarbeitung: Affektive Einflüsse auf automatische/impulsive Prozesse und die Rolle automatischer/impulsiver Prozesse bei der Entstehung affektiver Zustände
Affektive Informationsverarbeitung: Affektive Einflüsse auf automatische/impulsive Prozesse und die Rolle automatischer/impulsiver Prozesse bei der Entstehung affektiver Zustände
批准号:
5439105
负责人:
Professor Dr. Michael Häfner
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2004
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2003-12-31 至 2006-12-31
中文摘要
Das geplante forschungsvohaben beschäftigt . it affekver informationsverarbeung . d.h it interinterinteraction affektiver Zustände and Informationsverarbeitungsprozessen。大北斯特恩脉冲信息的研究:Zunächst soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit sich effictive Zustände (bspw.)刺激因子(stimulus gen)、脉冲因子(impulse Bewertungen)、脉冲因子(auswirken)、脉冲因子(vermittelt wind)、脉冲因子(vermittelt wind)。我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说,我的意思是说。Das Forschungsprogramm ist dabei so angelegt, dass jeweles impulse and eher berlegte(反思)Prozesse einander gegenbergestellt and in ihrer Interaktion untersucht werden, um eine bislang fehlende Integration der Forschungsarbeiten zu beiden Kausalrichtungen lelisten zu können。Ziel des forschungsvohabens ist es dabei, die gemeinsame Grundlage beider Forschungsstränge herauszuarbeen und zeigen, dass automatische Re-Aktionen durchaus flexibel ausfallen können und ight, wie bislang angenommen, stabil sein m<s:1> ssen。[2] [endgegen bisheriger, Annahmen];根据刺激的基础(Basis der Stimulusvalenz),我们可以根据Rolle beigemessen的情况来判断。
英文摘要
Das geplante Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit affektiver Informationsverarbeitung d.h. mit der Interaktion affektiver Zustände und Informationsverarbeitungsprozessen. Dabei stehen impulsive Informationsverarbeitungsprozesse im Vordergrund: Zunächst soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit sich affektive Zustände (bspw. Stimmungen) auch auf impulsive Bewertungen auswirken können und wie dieser Effekt vermittelt wird. Im zweiten Teil des Antrags wird dann die umkehrte Kausalrichtung betrachtet, d.h. es soll die Rolle impulsiver Prozesse bei der Entstehung von Affekten diskutiert werden. Das Forschungsprogramm ist dabei so angelegt, dass jeweils impulsive und eher überlegte (reflektive) Prozesse einander gegenübergestellt und in ihrer Interaktion untersucht werden, um eine bislang fehlende Integration der Forschungsarbeiten zu beiden Kausalrichtungen leisten zu können. Ziel des Forschungsvorhabens ist es dabei, die gemeinsame Grundlage beider Forschungsstränge herauszuarbeiten und zu zeigen, dass automatische Re-Aktionen durchaus flexibel ausfallen können und nicht, wie bislang angenommen, stabil sein müssen. Entgegen bisheriger Annahmen wird evaluativen Prozessen (bspw. auf der Basis der Stimulusvalenz) eher eine untergeordnete Rolle beigemessen.
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