Italien und der islamische Orient zur Zeit der Kreuzzüge. Merkantile Expansion und historische Selbstdarstellung der italienischen Seestädte.
Italien und der islamische Orient zur Zeit der Kreuzzüge. Merkantile Expansion und historische Selbstdarstellung der italienischen Seestädte.
批准号:
158440765
负责人:
Professorin Dr. Marie-Luise Favreau-Lilie
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2012-12-31
中文摘要
In der aktuellen disch <e:1> berdie Geschichte der islamisch-christlichen Beziehungen wird mit Recht betont, dass sich In der Epoche der kreuzzge(12./13)。[j] .)与意大利人的联系Seehandelsstädten和伊斯兰教的联系östlichen mittelmeeraum trotz gleichzeitiger religiös动机强化。在犹太教徒、穆斯林和犹太教徒之间建立一个完整的关系。1 .在叙利亚和Palästina的研究中,我们发现了更多的可能性,我们发现了更多的可能性,我们发现了更多的可能性,我们发现了更多的可能性。德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国Beidem德国您西奇不vollig entziehen,河口死hierdurch erzeugten Spannungen和感兴趣的das聂aufgegebene der stadtischen Fuhrungsschichten是Uberleben der sogenannten Kreuzfahrerstaaten fuhrten欧什族Auseinandersetzungen窝Stadten selbst。这个人的名字叫Gegensätze erkant和<s:2>她的名字längere Zeiträume。in Rahmen des projects, as auch als in Beitrag zur Neubestimmung der Verbundenheit zwischen den verschiedenen Regionen des mittelmerame (d.h. der mediterranen " Konnektivität) in der Vormoderne gedacht ist, soll sowohl das kaufmännische Handeln als auch die erinnerunsarbeit der Seestädte analysiert werden。
英文摘要
In der aktuellen Diskussion über die Geschichte der islamisch-christlichen Beziehungen wird mit Recht betont, dass sich in der Epoche der Kreuzzüge (12./13. Jh.) die kommerziellen Kontakte zwischen den italienischen Seehandelsstädten und den islamischen Reichen im östlichen Mittelmeerraum trotz gleichzeitiger religiös motivierter Kriege intensivierten. Der aufstrebende Fernhandel hatte starke Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft des Mittelmeerraums und die Entwicklung des interreligiösen Austauschs zwischen Christen, Muslimen und Juden. Er entwickelte aber zugleich ein gewisses Konfliktpotential im Verhältnis mit der Kirche, da er mit Forderungen des Papsttums kollidierte, das in ihm eine Gefahr für seine Anliegen sah, vor allem für die Sicherheit der von den Kreuzfahrern errichteten christlichen Staaten in Syrien und Palästina. Die Seestädte litten unter dem nicht selten von der Kirche erlassenen Verbot des Handels mit den Muslimen und unter dem Druck, an Kriegszügen v.a. gegen Ägypten teilzunehmen. Beidem konnten sie sich nicht völlig entziehen, aber die hierdurch erzeugten Spannungen und das nie aufgegebene Interesse der städtischen Führungsschichten am Überleben der sogenannten Kreuzfahrerstaaten führten auch zu Auseinandersetzungen in den Städten selbst. Dort hat man diese Gegensätze erkannt und über längere Zeiträume hinweg thematisiert. Im Rahmen des Projekts, das auch als ein Beitrag zur Neubestimmung der Verbundenheit zwischen den verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes (d. h. der mediterranen „Konnektivität ) in der Vormoderne gedacht ist, soll sowohl das kaufmännische Handeln als auch die Erinnerungsarbeit der Seestädte analysiert werden.
期刊论文(0)
专著(0)
科研奖励(0)
会议论文
海外基金