Theater, Rhythmus und Demokratie. Poetiken des szenischen Sprechens
Theater, Rhythmus und Demokratie. Poetiken des szenischen Sprechens
批准号:
195092619
负责人:
Professor Dr. Jörn Etzold
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2014-12-31
中文摘要
研究的基本原则是空间的节奏。从柏拉图到黑格尔的古典节奏理论中,我们可以理解现代古典的三个大文本的艺术性和戏剧性--弗里德里希·荷尔德林、格奥尔格·比希纳和贝尔托特布雷希特--这是韦尔登的作品。Dabei geht es um Artikulationen des Verhältnisses von Rhythmus und Demokratie. Rhythmus ist艾伦drei Autoren auf je andere Weise eine Möglichkeit,endliche Singularitäten gemeinsam zur Erscheinung zu bringen.Der Lektüre der drei Autoren soll eine grundschedule de Bestimmung von Schrift und Szene im europäischen Theater vorangestellt韦尔登,die hinter eine vorschnelle Identifikation von Theatertext und "Drama”zurückgeht.这座欧洲剧院的媒体理论是建立在出版物发展的基础上的,但它没有抽象的图片,因此它也没有被注意到。在szenischen Sprechen韦尔登schriftlich verfaste,rhythmisch gemessene Töne von singulären Körpern aktualisiert.在对文本的处理中,韦尔登进行了实验性的研究,将民主形式作为最终目标的前提。Dem Projekt geht es um neine Neulektüre zentraler Texte der Moderne und um das Sichtbarmachen größerer Zusammenhänge,die in dieser Form noch nicht theoretisiert,jedoch in herausragenden szenischen Arbeiten der Gegenwart(Grüber,Straub/Huillet,Chétouane)artikuliert wurden.也是如此,对节奏的否定是理论教育研究的一个重要组成部分。
英文摘要
Gegenstand der Untersuchung ist der Rhythmus des szenischen Sprechens. Ausgehend von klassischen Theorien des Rhythmus von Plato bis Hegel sollen die szenischen und dramaturgischen Texte von drei großen Autoren der klassischen Moderne – Friedrich Hölderlin, Georg Büchner und Bertolt Brecht – untersucht werden. Dabei geht es um Artikulationen des Verhältnisses von Rhythmus und Demokratie. Rhythmus ist allen drei Autoren auf je andere Weise eine Möglichkeit, endliche Singularitäten gemeinsam zur Erscheinung zu bringen.Der Lektüre der drei Autoren soll eine grundlegende Bestimmung von Schrift und Szene im europäischen Theater vorangestellt werden, die hinter eine vorschnelle Identifikation von Theatertext und „Drama“ zurückgeht. Das europäische Theater beruht medientheoretisch auf der Entwicklung der Buchstabenschrift, welche keine abstrahierten Bilder, sondern vergängliche Töne notiert. Im szenischen Sprechen werden schriftlich verfasste, rhythmisch gemessene Töne von singulären Körpern aktualisiert. In den behandelten Texten werden Sprechhaltungen experimentiert, die der Demokratie –als Form des Zusammenlebens unter dem Vorzeichen der Endlichkeit – entsprechen. Dem Projekt geht es um eine Neulektüre zentraler Texte der Moderne und um das Sichtbarmachen größerer Zusammenhänge, die in dieser Form noch nicht theoretisiert, jedoch in herausragenden szenischen Arbeiten der Gegenwart (Grüber, Straub/Huillet, Chétouane) artikuliert wurden. Ziel ist es auch, das Denken des Rhythmus dieser szenischen Forschung der Theoriebildung erstmals in seiner ganzen Komplexität zugänglich zu machen.
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