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Das optimierte Geschlecht? Soziologische Explorationen zur (Neu)Kodierung der Geschlechterdifferenz am Beispiel der 'Schönheitschirurgie'

Das optimierte Geschlecht? Soziologische Explorationen zur (Neu)Kodierung der Geschlechterdifferenz am Beispiel der 'Schönheitschirurgie'
优化后的性别?
批准号:
219485539
负责人:
Professorin Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2012
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2011-12-31 至 2014-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
自然与文化主义研究:现代建构论。大北在Hinblick上被认为是不正确的,但是在德国,他被认为是不正确的。《自然本体论》(nature’zur ontology der Geschlechterdifferenz geword)1 .我在北京学习gegenwärtig,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习,在德国学习。Dabei soll rekonstruiert werden, wie die Gestaltbarkeit and die damit einhergegehende verfgbarkeit des Geschlechtskörpers von Seiten der Schönheitschirurgie kodiert werden and wie dies von Menschen lebensweltlich gedeutet wind。Zeichnet sich, so fragt das Projekt, eine new Grenzziehung zwischen自然与文化实验室,wenn der Geschlechtskörper zunehmendal, machbar ' erscheint?为什么verhält siich die einer - von vielen Forschungsprojekten diagnostizierten - Entgrenzung der Medizin, die siich zunemenmend - herendes Expertentum, sonderals optimierende Dienstleistung versteht?在更大的情况下,人的自主性与自主性是如何形成的?
英文摘要
Die Grenzziehung zwischen Natur und Kultur ist für die Moderne konstitutiv. Dabei ist insbesondere im Hinblick auf das Geschlecht seit dem Ende des 18. Jahrhunderts die ‚Natur’ zur Ontologie der Geschlechterdifferenz geworden. Am Beispiel der gegenwärtig beobachtbaren Popularisierung von vergleichsweise drastischen Körpermanipulationen, hier der so genannten ‚Schönheitschirurgie’, sollen gesellschaftliche Semantiken und alltägliche Deutungen sowie Praxen der Entgrenzung (zwischen Natur und Kultur) unter die soziologische Lupe genommen werden. Dabei soll rekonstruiert werden, wie die Gestaltbarkeit und die damit einhergehende Verfügbarkeit des Geschlechtskörpers von Seiten der Schönheitschirurgie kodiert werden und wie dies von Menschen lebensweltlich gedeutet wird. Zeichnet sich, so fragt das Projekt, eine neue Grenzziehung zwischen Natur und Kultur ab, wenn der Geschlechtskörper zunehmend als ‚machbar’ erscheint? Wie verhält sich dies zu einer – von vielen Forschungsprojekten diagnostizierten – Entgrenzung der Medizin, die sich zunehmend nicht mehr als therapeutisch-heilendes Expertentum, sondern als optimierende Dienstleistung versteht? Und wie wird in dieser Situation die Autonomie von Personen entlang ihres körperlichen Selbstverhältnisses gedeutet?
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