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Überführung der Korrespondenz des Anglistischen Literaturwissenschaftlers Martin Lehnert (1910-1992) in einen digitalen Bestand sowie Erschließung durch eine Datenbank

Überführung der Korrespondenz des Anglistischen Literaturwissenschaftlers Martin Lehnert (1910-1992) in einen digitalen Bestand sowie Erschließung durch eine Datenbank
将英国文学学者 Martin Lehnert(1910-1992)的信件转移到数字目录中并在数据库中建立索引
批准号:
30798965
负责人:
Dr. Hans-Joachim Hermes
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Cataloguing and Digitisation (Scientific Library Services and Information Systems)
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2009-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
马丁·莱纳特在他的书库里给他的合作伙伴写了一封简短的信。乌姆芳:韦尔登:它在1000年的时候就已经出现,在550年的时候就已经出现。最后的结论是:在550年的时间里,布彻有两个简短的发言,其中有四个发言。(Im Folgenden韦尔登努尔“Seiten”erörtert unabhängig von der physischen Beschaffenomials halbseitig oder beidseitig beschriebene“Blätter”).总面积为550 × 2 × 4 = 4400平方米。“Zu verarbeiten”意味着,该Briefe an Lehnert zu scannen und über eine Datenbank zu erschließen。Die Briefe - und努尔diese,nicht die außerdem vorhandenen Sonderdrucke,Vortragsankündigungen oder ähnliche Papiere - sollen als gescantes Material für weitere Forschungen bereitgestellt韦尔登. Ziele:Öffnung der Korrespondenz für die Forschung. Den Wissenschaftlern韦尔登Einblicke möglich in die - von westlichen Verhältnissen unterschooledlichen- Forschungssituationen insbesondere während der 60 er bis 80 er Jahre.德意志韦尔登人的生活水平被德意志民主共和国的政府所忽视。随后,韦尔登就像在简报上看到的那样,把项目放在演讲者的座位上。Wissenschaftliche Einzelentdeckungen(bspsw.词源学)könnten wieder aufgefunden韦尔登. Der格拉德der Öffnung des digitalen Repositoriums der Briefe an Lehnert ist abhängig von den geltenden rechtlichen Vorschriften,insbesondere vom dénlichkeitsrecht und dem Urheberrecht.在韦尔登的实际操作中,这些简要的图像必须被重新使用。由于这是一个很有前途的项目,因此,在互联网上使用韦尔登的图片可能会被人发现;在开姆尼茨的许多地方,图片可能只是一个本地的搜索引擎韦尔登,而在开姆尼茨,图片可能只是一个被人关注的元数据和来自基因组韦尔登的Nutzer。Sollte sich im Einzelfall ein bislang rechtlich bedenklicher Brief zu einem undenklichen wandeln,würden die Zugangsbeschränkungen angepasst. Ein solches stufiges Vorgehen würde mit Hilfe der "Digitalen Rechteverwaltung”halbautomatisch durchgeführt.
英文摘要
Martin Lehnert verwahrte hereinkommende Briefe in den in seiner Bibliothek vorhandenen gedruckten Werken seiner Korrespondenzpartner. Umfang: Überschlägig kann gesagt werden: Es wurden (gerundet) in 1000 Büchern eingelegtes Schrifttum gefunden, davon in 550 Büchern persönliche Briefe. Stichproben ergaben: In jedem der 550 Bücher sind 2 Briefe zu je 4 Seiten zu erwarten. (Im Folgenden werden nur „Seiten“ erörtert unabhängig von der physischen Beschaffenheit als halbseitig oder beidseitig beschriebene „Blätter“). Zu verarbeiten sind demnach 550 x 2 x 4 = 4400 Seiten. „Zu verarbeiten“ meint hier, die Briefe an Lehnert zu scannen und über eine Datenbank zu erschließen. Die Briefe - und nur diese, nicht die außerdem vorhandenen Sonderdrucke, Vortragsankündigungen oder ähnliche Papiere – sollen als gescanntes Material für weitere Forschungen bereitgestellt werden. Ziele: Öffnung der Korrespondenz für die Forschung. Den Wissenschaftlern werden Einblicke möglich in die – von westlichen Verhältnissen unterschiedlichen - Forschungssituationen insbesondere während der 60er bis 80er Jahre. Deutlich werden die Lebensumstände eines bedeutenden Geisteswissenschaftlers in der DDR einschließlich der Reisemöglichkeiten. Nachvollziehbar werden wachsende ebenso wie aufgegebene Projekte sowohl auf der Seite Lehnerts als auch auf Seiten der Briefeschreiber. Wissenschaftliche Einzelentdeckungen (bspsw. Etymologien) könnten wieder aufgefunden werden. Der Grad der Öffnung des digitalen Repositoriums der Briefe an Lehnert ist abhängig von den geltenden rechtlichen Vorschriften, insbesondere vom Persönlichkeitsrecht und dem Urheberrecht. Die Images der Briefe müssen daher entsprechend der Praxis im Handschriftenbereich der Bibliotheken behandelt werden. Insoweit ist ein stufiges Vorgehen geplant, so dass bei völliger Unbedenklichkeit die Images im Internet angeboten werden können; in vielen Fällen können die Images nur vor Ort in Chemnitz an einem lokalen Rechner eingesehen werden und im Extremfall können nur die beschreibenden Metadaten angeboten und vom Nutzer zur Kenntnis genommen werden. Sollte sich im Einzelfall ein bislang rechtlich bedenklicher Brief zu einem unbedenklichen wandeln, würden die Zugangsbeschränkungen angepasst. Ein solches stufiges Vorgehen würde mit Hilfe der „Digitalen Rechteverwaltung“ halbautomatisch durchgeführt.
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