Jesus in Geschichte, Erzählung und Idee. Perspektiven der Jesusrezeption in der Bibelwissenschaft der Aufklärung, der Romantik und des Idealismus
Jesus in Geschichte, Erzählung und Idee. Perspektiven der Jesusrezeption in der Bibelwissenschaft der Aufklärung, der Romantik und des Idealismus
批准号:
437265475
负责人:
Privatdozent Dr. Eckart David Schmidt
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2019
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2018-12-31 至 2021-12-31
中文摘要
Die Habilitationsschrift beschäftigt sich mit Ansätzen der Jesusforschung zwischen约1770 - 1840。Leitendes Forschungsinteresse ist dabei weniger historch als vieelmehr hermeneutisch: he ß ß he / he ß ß es, Jesusforschung unter den Bedingungen ihrer jeweiligen Epochen zu leisten?我们是否有机会在未来的时间里发现耶稣的影子?我们是否有机会在未来的时间里发现耶稣的影子?人类基因组学研究:死亡Aufklärung,浪漫主义和理想主义。《方法论与耶稣的研究》,《哲学的研究》,《哲学的研究》,《哲学的研究》,《现实的研究》,《哲学的研究》。在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国Fällen,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国。模具镀金z6。[参考文献]r J. D. Michaelis的《耶稣的起源》göftlichen《新起源》(vier Auflagen 1750 - 1788), die Jesusromane von K. Fr. Bahrdt和K. H. G. Venturini, aber auche die Beziehung von H. S. Reimgrus的《解释学的辩护》,die er sie in seiner Vernunftlehre von 1756/21758 darstellt, sowie g.w.f hegel后死的耶稣- Novelle von 1795。他说:“我的意思是说,我的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说,我们的意思是说。”《圣经》出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社出版社。《理想主义哲学研究与发展》fördert eine Beschäftigung [j]。Selbst H. Chr。“历史上的耶稣”,“历史上的耶稣”,“历史上的耶稣”,“历史上的耶稣”,“历史上的耶稣”,“历史上的耶稣”。他在18岁的时候写了一篇题为《历史上的耶稣》的文章。和朋友一起,hen 19。Jahrhundert etwas wesentlich komplees ist也被称为“实证主义”(positivistische)。在《历史上的耶稣》(historische Jesus)中,《历史上的耶稣》(historische Jesus)在《历史上的耶稣》(seinen unterschiedlichen Ausprägungen Konstrukt von als existentiell相关empfundenen Aktualisierungsprozessen)。
英文摘要
Die Habilitationsschrift beschäftigt sich mit Ansätzen der Jesusforschung zwischen ca. 1770 und 1840. Leitendes Forschungsinteresse ist dabei weniger historisch als vielmehr hermeneutisch: Was heißt es/was hieß es, Jesusforschung unter den Bedingungen ihrer jeweiligen Epochen zu leisten? Wie haben Vertreter der jeweiligen Epochen sich die Figur Jesus erschlossen, um daraus für ihre jeweilige Zeit existentiellen Sinn zu gewinnen? Hierfür werden drei der für diesen Zeitabschnitt maßgebliche Kulturfaktoren in den Blick genommen: die Aufklärung, die Romantik und der Idealismus. Methoden und Errungenschaften der Jesusforschung in diesen Epochen werden mit ihren Bezügen zur gleichzeitigen Geschichtstheorie, der Romantheorie, der Philosophie sowie der Realgeschichte abgeglichen.Wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die genaue Darstellung und Rezeption der historischen Quellen, insbesondere derer, die bislang in der Sekundärliteratur (teilweise) zwar gelegentlich kurz genannt, aber selten — in manchen Fällen noch nie — in ihren historischen Bezügen, unterschiedlichen Auflagen und Entwicklungen eingesehen und berücksichtigt worden sind. Dies gilt z.6. für J. D. Michaelis' Einleitung in die göftlichen Schriften des Neuen Bundes (vier Auflagen 1750 bis 1788), die Jesusromane von K. Fr. Bahrdt und K. H. G. Venturini, aber auch die Beziehung von H. S. Reimgrus' Apologie zur Hermeneutik, wie er sie in seiner Vernunftlehre von ~ 1756/21758 darstellt, sowie G. W. Fr. Hegels posthume Jesus- Novelle von 1795.Es können so etliche, teils überraschende Konvergenzen der außerexegetischen Kulturfaktoren zur Jesusforschung aufgezeigt werden, die bislang in der Forschung nicht erkannt worden sind: Reimgrus' Apologie etwa fällt in ihrer Abfassung genau mit der Durchsetzung eines grundlegend neuen Geschichtsverständnisses zusammen, ja überhaupt mit der Entstehung des Begriffs „Geschichte° als Kollektivsingular. Die Fortschritte der biblischen Einleitungswissenschaften führen zunächst zum Jesusroman. Die Geschichtsphilosophie des Idealismus ab der Jahrhundertwende wiederum fördert eine Beschäftigung mit Jesus in ihrem welthistorischen Sinn. Selbst H. Chr. Weiße integriert seinen „historischen Jesus", zu dessen Erschließung er seine „Spruchsammlung" entwickelt, in sein spätidealistisch-philosophisches Konzept: Bei ihm wird Jesus zu einer Modellfigur des freien Menschengeistes.Es kann so gezeigt werden, dass die Frage nach dem „historischen Jesus" auch schon im 18. und frühen 19. Jahrhundert etwas wesentlich Komplexeres ist als eine „positivistische" Frage nach der Vergangenheit. Auch in diesen frühen Jahrzehnten ist der „historische Jesus" in seinen unterschiedlichen Ausprägungen Konstrukt von als existentiell relevant empfundenen Aktualisierungsprozessen.
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