Habilitationsprojekt "Kunst-Leben. Brief und Tagebuch um 1900"
Habilitationsprojekt "Kunst-Leben. Brief und Tagebuch um 1900"
批准号:
46977259
负责人:
Privatdozent Dr. Jörg Schuster
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2012-12-31
中文摘要
我是Gegensatz zur认识论和Diaristik des Späten 18.and frühen19.Jahrhderts sind Brief and Tagebuchum 1900 von der Docatatur-und kulturtwisense chaftlichen Forschung bislang kaum berück sichtigt Worden.他说:“这是一件很重要的事情,我不能再做任何事情了。”在Abgrenzung von biisherigen ansätzen Sollen Brief and Tagebuch Nicht Als传记-wkgeschichtliche Quellen oder ALS Dokumente für bekunte Epochenprobleme e Wie die Krisk von Subjekt and Gesellschaft um 1900 herangezogen um 1900 herangezogen;vielmehr ist nach der Spezischen kulturpotischen Funktion von Brief and Tagebuch um die Jahundertwenzu Fragen.从简约和现实的角度来看,这是一件非常重要的事情,因为它分析了罗伦特伍尔芬的作品,也分析了他的作品,并提出了一些新的见解。在类似的zum jugendstil in der Bildenden kunst and Architekture um 1900 ungieren Brief and Tagebuch ALS Formender“Gebrauchskunst”,die auf die herus forderderungen der gesellschaftlichen,ökonomischen and kulturellen Modern nisierung reagieren:es geht die Konstruktion einer Text-und LebensWelt,die Nur ALSästhesche zu tragen ist.
英文摘要
Im Gegensatz zur Epistolographie und Diaristik des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts sind Brief und Tagebuch um 1900 von der literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschung bislang kaum berücksichtigt worden. Die geplante Untersuchung, die bei einer grundsätzlich komparatistischen Ausrichtung die Autoren Hugo von Hofmannsthal, Rainer Maria Rilke und Harry Graf Kessler in den Mittelpunkt stellt, möchte dieses Desiderat beheben. In Abgrenzung von bisherigen Ansätzen sollen Brief und Tagebuch nicht als biographisch-werkgeschichtliche Quellen oder als Dokumente für bekannte Epochenprobleme wie die Krise von Subjekt und Gesellschaft um 1900 herangezogen werden; vielmehr ist nach der spezifischen kulturpoetischen Funktion von Brief und Tagebuch um die Jahrhundertwende zu fragen. Indem die kulturell-textuelle Gemachtheit von Briefen und Tagebüchern und der „Realität“, über die sie berichten, durch die Analyse von Rollenentwürfen, Inszenierungen, Wahrnehmungsmustern und Lebensformen gleichermaßen in den Blick genommen wird, soll das für die Philosophie, Pädagogik, Kunst, Literatur und Gesellschaft der Zeit zentrale Konzept des „Lebens“ auf seine Artifizialität hin untersucht werden. In Analogie zum Jugendstil in der Bildenden Kunst und Architektur um 1900 fungieren Brief und Tagebuch als Formen der „Gebrauchskunst“, die auf die Herausforderungen der gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Modernisierung reagieren: Es geht um die Konstruktion einer Text- und Lebenswelt, die nur als ästhetische zu ertragen ist.
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