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Das Eigene und das Fremde. Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck

Das Eigene und das Fremde. Identität und Fremdheit in den Chroniken Adams von Bremen, Helmolds von Bosau und Arnolds von Lübeck
本国的和外国的。
批准号:
5378107
负责人:
Volker Scior
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31
关键词:

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在kritischer reftion j<s:1> ngerer Ansätze der interdisziplinären Identitäts- und Fremdheitsforschung beschäftigt siich die Arbeit mit den Vorstellungen vom Eigenen and vom freremden In drei enten Chroniken aus dem 11。bis 13。Jahrhundert。在科学的基础上,科学的基础上,科学的基础上,科学的基础上,科学的基础上。2 . Die Untersuchung arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Fremddarstellungen heraus and zeigight Die grenderfenden herungen and zeigight Die Differenzen auf, Die sowohl in den divergierenden Auffassungen of jewelry, Die sowohl in Faktoren der Situation zur Abfassungszeit, Die causae scribendi and den Selbstzuschreibungen zu mehren, "weltlichen" and "kirchlichen" Gemeinschaften。Die Attributionen von fredheit sind, bei allen Gemeinsamkeiten, doch ungleich ausgeprägt, erfolgen nach unterschiedlichen kriteren (etwa religiösen oder ethnischen), beziehen sich auf verschiedene Gruppen和lassen sach Fremdheitsgraden abstufen。所以了im Vergleich der Autoren drei divergierende Moglichkeiten der Ausgestaltung des Verhaltnisses地说是来Eigenem Fremdem aufgezeigt和死haufig geausserte美浓冯静脉statischen mittlealterlichen Identitat和Sichtweise auf Fremde widerlegt(年代)。
英文摘要
In kritischer Reflexion jüngerer Ansätze der interdisziplinären Identitäts- und Fremdheitsforschung beschäftigt sich die Arbeit mit den Vorstellungen vom Eigenen und vom Fremden in drei prominenten Chroniken aus dem 11. bis 13. Jahrhundert. Den Ausgangspunkt bildet die Einsicht in den untrennbaren Zusammenhang zwischen den Selbst- und den Fremdzuschreibungen eines Autors. Die Untersuchung arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Fremddarstellungen heraus und zeigt die Gründe für die Differenzen auf, die sowohl in den divergierenden Auffassungen vom jeweils Eigenen liegen als auch in Faktoren wie der Situation zur Abfassungszeit, den causae scribendi und den Selbstzuschreibungen zu mehreren, "weltlichen" und "kirchlichen" Gemeinschaften. Die Attributionen von Fremdheit sind, bei allen Gemeinsamkeiten, doch ungleich ausgeprägt, erfolgen nach unterschiedlichen Kriterien (etwa religiösen oder ethnischen), beziehen sich auf verschiedene Gruppen und lassen sich nach Fremdheitsgraden abstufen. So werden im Vergleich der Autoren drei divergierende Möglichkeiten in der Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen zwischen Eigenem und Fremdem aufgezeigt und die häufig geäusserte Meinung von einer statischen mittlealterlichen Identität und Sichtweise auf Fremde(s) widerlegt.
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