Weiterentwicklung eines Biprismainterferometers für Ionen; Nachweis des Aharonov-Bohm-Effekts (A-B-Effekt) für geladene Teilchen mit inneren Freiheitsgraden
Weiterentwicklung eines Biprismainterferometers für Ionen; Nachweis des Aharonov-Bohm-Effekts (A-B-Effekt) für geladene Teilchen mit inneren Freiheitsgraden
批准号:
5439577
负责人:
Professor Dr. József Fortágh, since 10/2009
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2004
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2003-12-31 至 2009-12-31
中文摘要
在einer vorangehenden, von der DFG geförderten论文(Ha 1063/11)中,列出了研究对象,Beugung, Beugung和der Kante以及biprismainterenzen von Heliumionen mitiner Wellenlänge von 0,3 pm zu bebeachten。1 .在20分钟的时间里,我们的工作时间是在20分钟内完成的nötig。Während sich das干涉仪<e:2>她的diese Belichtungszeit也stabil erwiesen hat, emittiert die Feldionenquelle她的diese lange Zeit häufig nicht stabil。在此基础上,研究了离子干涉仪在夜间的作用routinemäßig einsetzbar。研究了干涉仪与电磁干涉仪的关系,研究了干涉仪与电磁干涉仪的关系,研究了干涉仪与电磁干涉仪的关系,研究了干涉仪与电磁干涉仪的关系。大足科学与科学问题研究lösen: Erhöhung des Richtstrahlwerts and der Stabilität der Feldionenquelle,研究地下空间的夜间geladener Teilchen in Interferenzfeld。本文介绍了一种新型辐射源和干涉仪的研制方法。Die Steigerung der hellikeit und Stabilität der Feldemissionsquelle soll durch Übergang zu niedriigeren temperature der Feldionenspitze und eventwell höheren Beschleunigungsspannungen (~10kV) erreicht werden。
英文摘要
In einer vorangehenden, von der DFG geförderten Dissertation (Ha 1063/11) ist es uns erstmals gelungen, Beugung an der Kante und Biprismainterferenzen von Heliumionen mit einer Wellenlänge von 0,3 pm zu beobachten. Aufgrund des derzeit noch zu geringen Richtstrahlwerts der Feldionenquelle sind dazu Belichtungszeiten bis zu 20 Minuten nötig. Während sich das Interferometer über diese Belichtungszeit als stabil erwiesen hat, emittiert die Feldionenquelle über diese lange Zeit häufig nicht stabil. Aus diesem Grund ist das Ioneninterferometer noch nicht routinemäßig einsetzbar. Das Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens ist es, das Interferometer zu einem routinemäßig einsetzbaren Forschungsgerät weiterzuentwickeln und als Anwendung erstmals den magnetischen Aharonov-Bohm-Effekt für Ionen nachzuweisen. Dazu sind folgende Probleme zu lösen: Erhöhung des Richtstrahlwerts und der Stabilität der Feldionenquelle, Reduktion des Untergrundes nicht geladener Teilchen im Interferenzfeld. Letzteres soll durch einen neu konstruierten Kryostaten, Einbau einer Druckstufe zwischen Emitter und Interferometer erfolgen. Die Steigerung der Helligkeit und Stabilität der Feldemissionsquelle soll durch Übergang zu niedrigeren Temperaturen der Feldionenspitze und eventuell höheren Beschleunigungsspannungen (~10kV) erreicht werden.
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