"More things in heaven and earth": Hermetik, Dekonstruktion und die Erfahrung von Transzendenz in Shakespeares Hamlet
"More things in heaven and earth": Hermetik, Dekonstruktion und die Erfahrung von Transzendenz in Shakespeares Hamlet
批准号:
5452163
负责人:
Professor Dr. Stephan Laqué
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2005
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2004-12-31 至 2005-12-31
中文摘要
在《科学与哲学》一书中,《科学与哲学》一书中,《科学与哲学》一书中,《科学与哲学》一书中,《科学与哲学》一书中,《科学与哲学》一书中,《科学与哲学》一书中,《科学与哲学》一书ermöglicht。在《哈姆雷特》中,我们用了两个不同的词,分别是:1 .莎士比亚的哈姆雷特。在der hermetischen Philosophie ist die Betrachtung der Welt durch das Eindringen der transzendendenz geprägt, die als (göttliche, cosmologische and geistige) Unendlichkeit erfahren wid。我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特,我是哈姆雷特。Konfrontiert mit einem Rachegebot, das durch ein Erinnerungsgebot(“记住我”)<e:1> berlagert ist, muss哈姆雷特dem ungreifbaren Wiedergänger in einer geistigen Auseinandersetzung gerecht zu werden。Sein Zögern nimmt die Form eines unendlichen Erinnerns and, das die unendschlie ßbare semantische Verwiesenheit in der hermetischen Tradition reflektiert。在德国,我们将在未来的时间里,在未来的时间里,我们将在未来的时间里,在未来的时间里,我们将在未来的时间里,在未来的时间里,我们将在未来的时间里,在未来的时间里,我们将在未来的时间里。
英文摘要
In dieser Arbeit wird eine neue Lesweise der philosophischen Hermetik erarbeitet, die eine Anbindung der Frühen Neuzeit (Nikolaus von Cues und Giordano Bruno) an das Denken der Dekonstruktion ermöglicht. Ausgehend von diesem Traditionszusammenhang wird gezeigt, welche noch heute aktuellen Implikationen die Hermetik für das Verständnis von Shakespeares Hamlet hat. In der hermetischen Philosophie ist die Betrachtung der Welt durch das Eindringen der Transzendenz geprägt, die als (göttliche, kosmologische und geistige) Unendlichkeit erfahren wird. Im Hamlet dringt Transzendenz in der Form des Geistes des ermordeten Vaters in das narzißtisch-trauernde Selbstverständnis des Prinzen ein und zerstört seine Fiktion einer stabilen Identität. Konfrontiert mit einem Rachegebot, das durch ein Erinnerungsgebot ("Remember me") überlagert ist, muss Hamlet dem ungreifbaren Wiedergänger in einer geistigen Auseinandersetzung gerecht zu werden. Sein Zögern nimmt die Form eines unendlichen Erinnerns an, das die unabschließbare semantische Verwiesenheit in der hermetischen Tradition reflektiert. Mit seinem Verhalten entspricht er daher dem Auftrag des Vaters und trägt einer Welt Rechnung, die durch die Unentrinnbarkeit der Transzendenz aus den Fugen geraten ist.
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