Konstruierte Wirklichkeit - Das Verhältnis von Figur und Raum im Werk von Juan Muñoz
Konstruierte Wirklichkeit - Das Verhältnis von Figur und Raum im Werk von Juan Muñoz
批准号:
151799691
负责人:
Lena Nievers
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
未结题
起止时间:
2008-12-31 至 --
中文摘要
我是德国的胡安穆尼奥斯‘spzifiser图/Raumkonzept:在这一点上,这些柴油的研究-Lässt这是所有的Vielschichtigkeit deŒuvres nachweisen的顺序,这是一个新的技术和安装过程中,塑料和安装过程中的行为。我对此深信不疑,这是一种无法呼吸的解释,它解释了这一现象的原因。Charakteristisch für die von Muñoz zeichnerisch dargestellten bzw.mittels seiner Plastiken und in seinen Installationen geschaffenen Räume ist insbesondere eineÜberschneidung und Durchdringung des realen Raumes mit dem Repräsentationsraum des Kunstwerkes(„Doppelräumlichkeit“).Muñoz‘Figuren bevölkern nicht nur die von ihm geschaffenen Architekturen,sondern der Künstler stellt auch ohne Zuhilfenahme architektonischer Elemente durch das Verhältnis der Figuren zueinander einen imaginären Raum her.Ein Fokus der Studie richtet sich daher auf die verschiedenen von Muñoz verwendeten Figurentypen.Ich argumentiere,dass sein spezifischer Figurbegriff,der z.B.auch in seinem Verständnis des„Statuarischen”zum Ausdruck kommt,in direktem Zusammenhang mit seiner Raumkonzeption steht.在这一点上,我们不会放弃自己的想法,也不会让所有的事情都发生变化。
英文摘要
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage nach Juan Muñoz' spezifischer Figur /Raumkonzeption: In seinem künstlerischen Werk - das ist die Hauptthese dieser Studie - lässt sich bei aller Vielschichtigkeit des Œuvres eine konsequent durchgehaltene Raumkonzeption nachweisen, die seine Zeichnungen, Plastiken und Installationen ebenso prägt wie seine performativen Arbeiten. Ich vertrete daher den Ansatz, dass die inhaltliche Interpretation von Muñoz' Arbeiten aus seiner Raumkonzeption heraus begründet werden muss, um Fehldeutungen zu vermeiden. Charakteristisch für die von Muñoz zeichnerisch dargestellten bzw. mittels seiner Plastiken und in seinen Installationen geschaffenen Räume ist insbesondere eine Überschneidung und Durchdringung des realen Raumes mit dem Repräsentationsraum des Kunstwerkes („Doppelräumlichkeit"). Muñoz' Figuren bevölkern nicht nur die von ihm geschaffenen Architekturen, sondern der Künstler stellt auch ohne Zuhilfenahme architektonischer Elemente durch das Verhältnis der Figuren zueinander einen imaginären Raum her. Ein Fokus der Studie richtet sich daher auf die verschiedenen von Muñoz verwendeten Figurentypen. Ich argumentiere, dass sein spezifischer Figurbegriff, der z.B. auch in seinem Verständnis des „Statuarischen" zum Ausdruck kommt, in direktem Zusammenhang mit seiner Raumkonzeption steht. Inhaltlich lassen sich aus der Untersuchung von Muñoz' Raumkonzeption einige wiederkehrende „Grundthemen" ableiten: Vor allem das Vertrauen in die Stabilität des uns umgebenden Raumes als eines sicheren Bezugsrahmens unserer Existenz wird in seinen Werken nachhaltig erschüttert.
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