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Fetischismus und Performanz. Inszenierungen der Dinge in Literatur und Wissenschaften des 19. Jahrhunderts

Fetischismus und Performanz. Inszenierungen der Dinge in Literatur und Wissenschaften des 19. Jahrhunderts
拜物教和表演。
批准号:
182672919
负责人:
Professorin Dr. Doerte Bischoff
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2010
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2009-12-31 至 2012-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
拜物教和拜物教是在布利克费尔德文化科学研究的新时代发展起来的,它是在对知识的讨论和自我的反思中形成的。第17集的科隆尼亚语中的Ursprünglich。很好,韦尔登她18岁了。19. baby baby baby 2000年以来,人们一直在努力营造一种错觉,并将其视为一种文化特征的象征。《劳动》将浪漫主义文学文本与现代文学文本结合起来,在人类学、社会学、政治经济学、性科学/精神分析学中进行研究、观察和论证,就像文化诊断中的一个重要问题一样。文学,也就是说,它是一种德国文学,它是一种多元的拜物教,它是一种知识体系。准备好了Zugleich aber unterläuft sie die dichotomisierende Funktion der Fetischismus-Rhetorik,indem sie die ihr eigenen performativen Setzungen und Materialisierungen - z.B.在Stereotypen des Fremden und Idolisierungen des Weiblichen-hervorkehrt.他的韦尔登、戏剧和物质文化象征与艺术,以及他的恋物癖理论问题,都是欧洲主导文化的特征。
英文摘要
Die Begriffe Fetisch und Fetischismus sind in jüngster Zeit zunehmend ins Blickfeld kulturwissenschaftlicher Forschung gerückt, da sie in besonderer Weise die Konstitution und Funktionsweise abendländischer Wissensdiskurse und Selbstbeschreibungen reflektieren. Ursprünglich im kolonialen Kontext des 17. Jh.s ausgeprägt, werden sie im 18. und vor allem 19. Jahrhundert immer stärker auch zur wertenden Bezeichnung illusionärer und abweichender Symbolisierungspraktiken innerhalb der eigenen Kultur profiliert. Die Arbeit zeigt, dass literarische Texte von der Romantik bis zur Moderne die Wanderungen des Begriffs (in Anthropologie, Religionswissenschaft, Politischer Ökonomie, Sexualwissenschaft/ Psychoanalyse) in besonderer Weise ,beobachten' und verzeichnen und demonstriert, wie sie dabei gerade deren kulturdiagnostischen Einsatz problematisieren. Literatur, so wird dabei deutlich, partizipiert auf vielfältige Weise an den diversen Fetischdiskursen, deren Verdichtung in Wissenssystemen sie z.T. präformiert. Zugleich aber unterläuft sie die dichotomisierende Funktion der Fetischismus-Rhetorik, indem sie die ihr eigenen performativen Setzungen und Materialisierungen - z.B. in Stereotypen des Fremden und Idolisierungen des Weiblichen - hervorkehrt. Damit werden Partikularität, Theatralität und Materialität kultureller Symbole und Leitbilder, welche Fetisch-Theorien als Problem ,der Anderen' entwerfen, als charakteristisch für die europäische Dominanzkultur erwiesen.
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