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Regionalismus und Interaktion: Keramische Traditionen als Indikator soziopolitischer und wirtschaftlicher Transformation im frühislamischen Syrien und Irak

Regionalismus und Interaktion: Keramische Traditionen als Indikator soziopolitischer und wirtschaftlicher Transformation im frühislamischen Syrien und Irak
区域主义与互动:陶瓷传统作为早期伊斯兰叙利亚和伊拉克社会政治和经济转型的指标
批准号:
199129311
负责人:
Privatdozentin Dr. Martina Müller-Wiener
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
这一研究的核心是潜在的考古学基金会,它是一个文化和社会政治转型的机构。第7章对北西伯利亚地区的地质灾害分类和识别的基础、区域地质灾害的分类和识别的系统分析及其转换进行了研究。到现在9. Jh.社会政治与经济关系的相互融合是历史研究者Quellen和研究者Aktuellen的共同努力的结果。Dabei wird der gängigen,in der Terminologie aufscheinenden Vorstellung einer reziproken Verbindung von dynastischi-ideologischem Wechsel und der Transformation künstlerischer Actuationen die Bedeutung regionaler Actuationen gegenübergestellt.我的焦点是如何协调南、北、南7个地区之间的区域合作。和9. Jh.第一次进攻是在8号高地的米特。Jh. eine Veränderung der Wirtschaftsstrukturen und eine Schwerpunktverlagerung nach Osten zur Folge hatte,wird infrage gestellt,da sich bereits unter den späten Umaiyadenkalifen für Nordsyrien eine Orientierung in Richtung Nachweisen lässt. Zu überprüfen sind vielmehr die Bedeutung und Veränderung der Beziehungen zwischen den drei Regionen im Kontext soziopolitischer und ökonomischer Gefüge.
英文摘要
Das Forschungsvorhaben nutzt das Potential archäologischer Fundkeramik als Indikator wirtschaftlicher und soziopolitischer Transformationen. Die systematisch-vergleichende Analyse der Keramik der nordsyrischen Grabungsorte Resafa und Ḫarāb Sayyār bildet die Basis für die Identifizierung regionaler und überregionaler keramischer Traditionen und Verteilungsmuster und ihrer Transformation vom 7. bis späten 9. Jh. Die Einbettung in den Kontext soziopolitischer und gesamtwirtschaftlicher Beziehungsgefüge erfolgt mittels der Auswertung historischer Quellen und der aktuellen Forschungsliteratur. Dabei wird der gängigen, in der Terminologie aufscheinenden Vorstellung einer reziproken Verbindung von dynastisch-ideologischem Wechsel und der Transformation künstlerischer Traditionen die Bedeutung regionaler Traditionen gegenübergestellt. Im Fokus stehen die Veränderungen der interregionalen Interaktion zwischen Südsyrien, Nordsyrien und dem Irak zwischen dem 7. und 9. Jh. Die allgemeine Auffassung, dass erst die Machtübernahme durch die Abbasiden Mitte des 8. Jh. eine Veränderung der Wirtschaftsstrukturen und eine Schwerpunktverlagerung nach Osten zur Folge hatte, wird infrage gestellt, da sich bereits unter den späten Umaiyadenkalifen für Nordsyrien eine Orientierung in Richtung Irak nachweisen lässt. Zu überprüfen sind vielmehr die Bedeutung und Veränderung der Beziehungen zwischen den drei Regionen im Kontext soziopolitischer und ökonomischer Gefüge.
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