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Der koloniale Traum. Französisch-madagassische Begegnungen, Wissen und Aufklärung

Der koloniale Traum. Französisch-madagassische Begegnungen, Wissen und Aufklärung
殖民梦想。
批准号:
389810153
负责人:
Professor Dr. Damien Tricoire
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2017
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2016-12-31 至 2018-12-31

项目摘要

项目成果

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翻译
德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声:德国之声海尔knupft死劳动一个窗户的sehr produktiven Forschungstrend, der死Ambiguitaten和死Vielfalt der Interaktionen来Europaern Bevolkerungsgruppen来自anderen Weltteilen和死daraus resultierende Transkulturalitat和Hybridisierung unterstreicht。Die geplante专著argumentiert gegen Die Vorstellung, Die Europäer hätten in Übersee ihre Herrschaft and Kultur durchgesetzt。我在北京生活,我在那里生活,我在那里生活,我在那里生活,我在那里生活,我在那里生活,我在那里生活,我在那里生活。《德国新闻报》Europäern,《德国新闻报》。Auch hinterfragt sie die bisherigen Erklärungen fr gescheiterte europäische Kolonisierungsprojekte。[2] [2] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1]他的书在《史学》中是这样写的:在《史学》中是这样写的:Einschätzung《史学》中是这样写的:德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国(1)德国计划政策与德国信息政策的统一,德国计划政策与德国政策的统一,德国计划政策与德国政策的统一。(1)“个人政治”与“个人政治”的关系:“个人政治”与“个人政治”的关系;奥斯瓦尔人完全没有意识到这一点。schließ ßlich werden die Verschränkungen zwischen知识分子和政治家精英和一些人zwischen aufklärerischem and kolonialem Diskurs untersucht。〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕〔说明〕Die study präzisiert zum einen Die postkoloniale Aufklärungskritik and zum anderen ire Grenzen auf。e wind die These verteidight, dass die Aufklärung in der Tat den Diskurs, her unterschiedliche Weltregionen veränderte, her Wandel aber in der Regel nur begrenzte Auswirkungen auf die Verhältnisse in Übersee hatte。德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语Pläne。有句话是这样说的,die die Verwaltung teilweise umzusetzen versuchte;在半个晚上,Herrschaft zu etablieren。Auch sollen die langfristigen ideellen einfl<e:1>
英文摘要
Die Arbeit möchte einen Beitrag zu drei Forschungsfeldern leisten: Erstens soll eine globalgeschichtliche Betrachtung der Interaktionen, Vermischungen und Verschränkungen zwischen Franzosen und Madagassen geschrieben werden. Hier knüpft die Arbeit an einen sehr produktiven Forschungstrend an, der die Ambiguitäten und die Vielfalt der Interaktionen zwischen Europäern und Bevölkerungsgruppen aus anderen Weltteilen sowie die daraus resultierende Transkulturalität und Hybridisierung unterstreicht. Die geplante Monographie argumentiert gegen die Vorstellung, die Europäer hätten in Übersee ihre Herrschaft und Kultur durchgesetzt. Ihr Beitrag liegt in der Aufarbeitung eines bislang wenig beachteten Falls: der Geschichte der gescheiterten französischen Kolonialpolitik auf Madagaskar, der sogenannten Großen oder Roten Insel. Sie zeichnet das Bild von Europäern, die sich in Lokalstrukturen einfügen. Auch hinterfragt sie die bisherigen Erklärungen für gescheiterte europäische Kolonisierungsprojekte.Zweitens leistet die geplante Monographie einen Beitrag zur Wissensgeschichte der Fernherrschaft im französischen Kolonialreich. Hier wendet sie sich gegen die teilweise sehr positive Einschätzung der Funktionsweise dieser Fernherrschaft in der Historiographie. Der Fokus wird auf Probleme der Informationsbeschaffung gerichtet, die zum großen Teil mit der Zentralisierung der Entscheidungsbefugnisse in der Metropole zusammenhingen: Die Kolonialpolitiker im Mutterland waren abhängig von der Informationspolitik weniger Akteure vor Ort. Die Arbeit zeigt zudem, dass es keine Trennung von Informationsbeschaffung und kolonialpolitischer Planung gab: Die Zentralverwaltung bezog viele Informationen aus Denkschriften, die dank fantasievollen Beschreibungen für Kolonialprojekte warben. Auch hatte die Personalpolitik weitreichende Konsequenzen: Die Kolonialagenten wurden nicht etwa aufgrund ihrer Ortskenntnisse eingestellt; ihre Auswahl folgte vielmehr einer Patronagelogik. Schließlich werden die Verschränkungen zwischen intellektuellen und politischen Eliten und somit zwischen aufklärerischem und kolonialem Diskurs untersucht.Drittens positioniert sich die Arbeit innerhalb einer Debatte, die danach fragt, inwiefern die ideellen Ursprünge des modernen Kolonialismus in der Aufklärung zu suchen sind. Die Studie präzisiert zum einen die postkoloniale Aufklärungskritik und zeigt zum anderen ihre Grenzen auf. Es wird die These verteidigt, dass die Aufklärung in der Tat den Diskurs über unterschiedliche Weltregionen veränderte, dieser Wandel aber in der Regel nur begrenzte Auswirkungen auf die Verhältnisse in Übersee hatte. Der Fortschrittsdiskurs bewirkte einen Empirieverlust in mehreren Bereichen und begünstigte dadurch die Entwicklung unrealistischer kolonialpolitischer Pläne. Somit inspirierte er zwar zahlreiche Kolonialprojekte, die die Verwaltung teilweise umzusetzen versuchte; doch half er nicht, Herrschaft zu etablieren. Auch sollen die langfristigen ideellen Einflüsse
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Natural Religion and Politics in the French Revolution
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