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Der koloniale Traum. Französisch-madagassische Begegnungen, Wissen und Aufklärung

Der koloniale Traum. Französisch-madagassische Begegnungen, Wissen und Aufklärung
殖民梦想。
批准号:
389810153
负责人:
Professor Dr. Damien Tricoire
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2017
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2016-12-31 至 2018-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Die Arbeit möchte einen Beitrag zu drei Forschungsfeldern leisten:Erstens soll eine globalgeschichtliche Betrachtung der Interaktionen,Vermischungen und Verschränkungen zwischen Franzsen und Madagassen geschrieben韦尔登.这里的工作是一个非常有生产力的研究方向,欧洲和世界贸易组织之间的矛盾和冲突使跨文化和杂交的结果更加明显。《论说集》的出版使欧洲人对他们的遗产和文化产生了兴趣。他们的城堡坐落在一个比福尔斯海滩更远的地方:法国殖民政策的历史,大教堂或腐烂的教堂。您在《欧洲图片报》上看到的是一个局部结构。Auch fraggt sie die bisherigen Erklärungen für gescheiterte europäische Kolonisierungsprojekte.Zweitens leistet die geplante Monographie einen Beitrag zur Wissensgeschichte der Fernherrschaft im französischen Kolonialreich.她在历史学中发现了积极的功能。这一焦点将围绕信息自由化问题展开,在大都市的发展中,信息自由化的中心地位是巨大的:在信息自由化的时代,Mutterland的殖民政策受到了来自Ort的威胁。这项工作是这样的,它并不是对信息的传播和殖民政治计划的一种趋势:中央政府从国防部获得了大量信息,为殖民计划提供了一种潮湿的幻想。此外,个人政治也会带来冲突:殖民代理人不应该支持他们的组织,他们的支持者会更多地支持一个赞助人。韦尔登认为,知识分子和政治精英之间的相互作用以及对殖民主义和殖民主义的相互影响是不可忽视的。他认为,在这场辩论中,现代殖民主义的理念正在萌芽。该研究主要关注后殖民主义的发展,并关注他们的成长。这些人会说,如果达特在《世界秩序规则》中的解释是不正确的,那么在《规则》中的解释就只能是在《世界秩序规则》中的解释。《堡垒》认为,在更大的范围内存在着一种帝国主义的欲望,并开始对非现实主义的殖民政治计划进行批判。有些地方的领导人受到了科隆项目的启发,他们的领导能力也被削弱了;但一半也没有,因为他们的领导能力已经建立起来了。也解决了长期的思想影响
英文摘要
Die Arbeit möchte einen Beitrag zu drei Forschungsfeldern leisten: Erstens soll eine globalgeschichtliche Betrachtung der Interaktionen, Vermischungen und Verschränkungen zwischen Franzosen und Madagassen geschrieben werden. Hier knüpft die Arbeit an einen sehr produktiven Forschungstrend an, der die Ambiguitäten und die Vielfalt der Interaktionen zwischen Europäern und Bevölkerungsgruppen aus anderen Weltteilen sowie die daraus resultierende Transkulturalität und Hybridisierung unterstreicht. Die geplante Monographie argumentiert gegen die Vorstellung, die Europäer hätten in Übersee ihre Herrschaft und Kultur durchgesetzt. Ihr Beitrag liegt in der Aufarbeitung eines bislang wenig beachteten Falls: der Geschichte der gescheiterten französischen Kolonialpolitik auf Madagaskar, der sogenannten Großen oder Roten Insel. Sie zeichnet das Bild von Europäern, die sich in Lokalstrukturen einfügen. Auch hinterfragt sie die bisherigen Erklärungen für gescheiterte europäische Kolonisierungsprojekte.Zweitens leistet die geplante Monographie einen Beitrag zur Wissensgeschichte der Fernherrschaft im französischen Kolonialreich. Hier wendet sie sich gegen die teilweise sehr positive Einschätzung der Funktionsweise dieser Fernherrschaft in der Historiographie. Der Fokus wird auf Probleme der Informationsbeschaffung gerichtet, die zum großen Teil mit der Zentralisierung der Entscheidungsbefugnisse in der Metropole zusammenhingen: Die Kolonialpolitiker im Mutterland waren abhängig von der Informationspolitik weniger Akteure vor Ort. Die Arbeit zeigt zudem, dass es keine Trennung von Informationsbeschaffung und kolonialpolitischer Planung gab: Die Zentralverwaltung bezog viele Informationen aus Denkschriften, die dank fantasievollen Beschreibungen für Kolonialprojekte warben. Auch hatte die Personalpolitik weitreichende Konsequenzen: Die Kolonialagenten wurden nicht etwa aufgrund ihrer Ortskenntnisse eingestellt; ihre Auswahl folgte vielmehr einer Patronagelogik. Schließlich werden die Verschränkungen zwischen intellektuellen und politischen Eliten und somit zwischen aufklärerischem und kolonialem Diskurs untersucht.Drittens positioniert sich die Arbeit innerhalb einer Debatte, die danach fragt, inwiefern die ideellen Ursprünge des modernen Kolonialismus in der Aufklärung zu suchen sind. Die Studie präzisiert zum einen die postkoloniale Aufklärungskritik und zeigt zum anderen ihre Grenzen auf. Es wird die These verteidigt, dass die Aufklärung in der Tat den Diskurs über unterschiedliche Weltregionen veränderte, dieser Wandel aber in der Regel nur begrenzte Auswirkungen auf die Verhältnisse in Übersee hatte. Der Fortschrittsdiskurs bewirkte einen Empirieverlust in mehreren Bereichen und begünstigte dadurch die Entwicklung unrealistischer kolonialpolitischer Pläne. Somit inspirierte er zwar zahlreiche Kolonialprojekte, die die Verwaltung teilweise umzusetzen versuchte; doch half er nicht, Herrschaft zu etablieren. Auch sollen die langfristigen ideellen Einflüsse
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Natural Religion and Politics in the French Revolution
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