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Koordinationsfonds

Koordinationsfonds
协调基金
批准号:
437210201
负责人:
Professor Dr. Andreas Holzem
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Units
财政年份:
--
资助国家:
德国
项目状态:
未结题
起止时间:
关键词:

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
本文分析了1960年代米特德国社会关系中的宗教信仰的发展与实践(二)。Vatikanisches Konzil,Scharnierjahr 1968)bis 1989(die“Wende”zur deutschen Wiedervereinigung).这几年我们认识到了一种新的发展动力。时代感应该让这些基本概念变得更加敏感。研究小组在这里提出:在1960/70年代,“天主教”作为现代性的象征是什么?Prononciert不是一个社会环境中的宗教,而是一个时代中的宗教文化动力。Darum führt die Forschungsgruppe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Theologie und Zeitgeschichte zusammen und nutzt die Kommission für Zeitgeschichte(Bonn)als kontinuierlich erfolgreiche Plattform.大部队,这是一个很好的地方,他们在阿尔滕的联邦军队总部工作。这位先生和女士是第二个。Vatikanische Konzil(1962-1965),durch welches der Gestaltwandel von Religion in der sog.“现代”在新的Weise handlungsleitend wurde。这个宗教转变的立场与其他宗教团体的立场一样,在一个新的方向上。《时代的时代》是第一部。theologischer,2.罗伦- wie rituelzogener und 3. zivilgesellschaftlicher Aufladung nicht梅尔defensiv-apologetisch,sondern construktiv-kritisch zu bearbeiten(vgl. die Projektbereiche).这是一项创新性的研究。《天主教研究》在1800年和1960年两次出版,其中的"天主教”/“天主教环境”非常重要。在对不同宗教派别的对话进行分析时,我们可以从”Katholizismus”和"Katholischsein“开始。Ausgangspunkt sind folgende Thesen:1. Aus der Sozialform des“Katholischen Milieus”gehen diversizierte Sozialformen des“Katholischseins”hervor.这对邦纳·雷布里克的气候变化影响很大。Solche neuartigen Verschränkungen reziprok zurück. 2. Diese Diversifizierung des Katholischseins lässt sich - gegen alte Meistererzählungen - nicht als‘Erosion’oder‘Säkularisierung’fassen. Vielmehr gilt es zu erklären,woddessdiese Prozesse auf eine spezietheWeise effektiv warn:ad intra die Plausibilität religiöser Identät und Praxis zu erhen,gleichzeitig ad extra die soziale Dynamik zu fördern.研究小组通过对语义、实践和推理的分析,得出了以下结论:1. "Katholizismus”的开始。“katholisches Milieu”fortzuschreiben,2.一种文化科学方法被证明是正确的,3。我们的设计师们,我们的设计师们,我们的设计师们。
英文摘要
Die FOR analysiert die Erneuerung religiöser Glaubensformation und -praxis im Kontext der deutschen Gesellschaftsgeschichte von der Mitte der 1960er Jahre (II. Vatikanisches Konzil, Scharnierjahr 1968) bis 1989 (die „Wende“ zur deutschen Wiedervereinigung). Diese Jahre kennzeichnet eine enorme Entwicklungsdynamik. Bereits die Zeitgenossen nahmen diese grundlegenden Veränderungen sensibel wahr. Hier setzt die Forschungsgruppe an: Welchen spezifischen Beitrag leistete das „Katholischsein“ zur Gestaltung der Nachmoderne seit den 1960er/70er Jahren? Prononciert geht es nicht um die Binnengeschichte eines sozialen Milieus, sondern um die Einschreibung religionskultureller Dynamik in die Zeitgeschichte. Darum führt die Forschungsgruppe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Theologie und Zeitgeschichte zusammen und nutzt die Kommission für Zeitgeschichte (Bonn) als kontinuierlich erfolgreiche Plattform. Die Großgruppe derer, die sich als katholisch verstanden, bildete nahezu die Hälfte der Bevölkerung der ‚alten‘ Bundesrepublik. Für diese Männer und Frauen war es das II. Vatikanische Konzil (1962–1965), durch welches der Gestaltwandel von Religion in der sog. „Moderne“ in neuer Weise handlungsleitend wurde. Dieser religiöse shift stand mit den gesamtgesellschaftlichen Veränderungen in einem nach wie vor engen, nun aber völlig neu konzipierten Zusammenhang. Die „Zeichen der Zeit“ sind mit hoher 1. theologischer, 2. rollen- wie ritualbezogener und 3. zivilgesellschaftlicher Aufladung nicht mehr defensiv-apologetisch, sondern konstruktiv-kritisch zu bearbeiten (vgl. die Projektbereiche). Diese Wahrnehmungen erfordern ein innovatives Forschungsparadigma. Die Katholizismusforschung hat viel geleistet, um „Katholizismus“ / „katholisches Milieu“ zwischen 1800 und 1960 zu verstehen. Nun gilt es – unter Verabschiedung des konfessionellen Sonderbewusstseins – zu analysieren, was wir nach „Katholizismus“ und „katholischem Milieu“ als „Katholischsein“ bezeichnen. Ausgangspunkt sind folgende Thesen: 1. Aus der Sozialform des „katholischen Milieus“ gehen diversifizierte Sozialformen des „Katholischseins“ hervor. Diese beeinflussen das gesamtgesellschaftliche Klima der Bonner Republik erheblich. Solche neuartigen Verschränkungen wirken auf das Katholischsein reziprok zurück. 2. Diese Diversifizierung des Katholischseins lässt sich – gegen alte Meistererzählungen – nicht als ‚Erosion‘ oder ‚Säkularisierung‘ fassen. Vielmehr gilt es zu erklären, wodurch diese Prozesse auf eine spezifische Weise effektiv waren: ad intra die Plausibilität religiöser Identität und Praxis zu erhöhen, gleichzeitig ad extra die soziale Dynamik zu fördern. Die Forschungsgruppe setzt sich zum Ziel, durch die Analyse von Semantiken, Praktiken und Emotionen: 1. die Begriffe „Katholizismus“ bzw. „katholisches Milieu“ fortzuschreiben, 2. ein kulturwissenschaftlich erweitertes Methodenarsenal zu erproben und 3. Modellen zu entwickeln, um Religionsgeschichte als Zeitgeschichte zu denken.
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