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Politische Inszenierung als symbiotische Interaktion. Eine Untersuchung zum Beziehungsgeflecht von Politik und Medien

Politische Inszenierung als symbiotische Interaktion. Eine Untersuchung zum Beziehungsgeflecht von Politik und Medien
政治舞台是共生互动。
批准号:
5118900
负责人:
Professor Dr. Ulrich Sarcinelli
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
1998
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1997-12-31 至 2001-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
该项目将提供Verhältnis von Politik and Medien auf der Ebene der Akteure systematisch intersuchen。Dabei wird von der zentralen Hypothese ausgegangen, dasß die Interaktionen enlegitimationung traditioneller beruflicher Normen anstreen, wodersch in Spannungsverhältnis zum tatsächlichen, eher symbiotischen Beziehungsgeflecht entsteen, welches sch vorranggig durch funktionale Kooperationen auszeichnet。Über dieses Beziehungsgeflecht ist wenig bekant, weil auch bisherige Ergebnisse von Elitebefragungen ewerdchschaubare Mischung ausselbstinszenierung and Aushandlungsrealität darstellten。Das Projekt variiert deshalb den blichen methodischen Ansatz, indem es neitfadenten访谈mit aktiven Entscheidungsakteuren auch die Befragung ehemaliger Politiker, Öffentlichkeitsarbeiter and Medienakteure sowie die Auswertung einschlägiger memoiren - literature (i.w.S) plant。他在经验主义分析学家Hinsicht um die Frage, inwieweit die inzenierung beruflicher Selbstverständnisse和welche Handlungsmuster中得到了一些东西。在民主理论家Hinsicht verspricht die Untersuchung einen erkenhnisgewin In zusamammenhang mit einem legatorisch bedeutsamen, durch zunehmende mediatisiung bedingten Veränderungsprozeß现代民主,denman也einen schleichenden Wandel von repräsentativen zur präsentativen民主bezeichnen könnte, der gleichwohler In einem Spannungsverhältnis zur verhandlunsdemocratials政治家Alltagspraxis steht。
英文摘要
Das Projekt will das Verhältnis von Politik und Medien auf der Ebene der Akteure systematisch untersuchen. Dabei wird von der zentralen Hypothese ausgegangen, daß die Interaktionen eine legitimationssichernde Inszenierung traditioneller beruflicher Normen anstreben, wodurch ein Spannungsverhältnis zum tatsächlichen, eher symbiotischen Beziehungsgeflecht entsteht, welches sich vorranggig durch funktionale Kooperationen auszeichnet. Über dieses Beziehungsgeflecht ist wenig bekannt, weil auch bisherige Ergebnisse von Elitebefragungen eine schwer durchschaubare Mischung aus Selbstinszenierung und Aushandlungsrealität darstellten. Das Projekt variiert deshalb den üblichen methodischen Ansatz, indem es neben Leitfadeninterviews mit aktiven Entscheidungsakteuren auch die Befragung ehemaliger Politiker, Öffentlichkeitsarbeiter und Medienakteure sowie die Auswertung einschlägiger Memoiren-Literatur (i.w.S.) plant. Es geht somit in empirischanalytischer Hinsicht um die Frage, inwieweit die Inszenierung beruflicher Selbstverständnisse von Eliten zu den Zielen politischer-medialer Interaktionsprozesse gehören und welche Handlungsmuster sich hieraus ergeben. In demokratie-theoretischer Hinsicht verspricht die Untersuchung einen Erkenntnisgewinn in Zusammenhang mit einem legitimatorisch bedeutsamen, durch zunehmende Mediatisierung bedingten Veränderungsprozeß moderner Demokratien, den man als einen schleichenden Wandel von repräsentativen zur präsentativen Demokratie bezeichnen könnte, der gleichwohl aber in einem Spannungsverhältnis zur Verhandlungsdemokratie als politischer Alltagspraxis steht.
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