Körper-Szenarien. Zur ästhetischen Funktion und Bedeutung des Körpers in Videoinstallationen
Körper-Szenarien. Zur ästhetischen Funktion und Bedeutung des Körpers in Videoinstallationen
批准号:
5360357
负责人:
Professorin Dr. Sabine Flach
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31
中文摘要
Untersucht wurde die Darstellung des Körpers in der Videoinstallation mit Ziel der bestimung der Repräsentation and Präsentation de Körpers als Bild and als Projektionsfläche。Damit sollte die讨论与die Frage“Was ist in Bild?”auf die Interaktion von Bild and Körper in der Installation erweitert werden。艺术与艺术的结合,艺术与艺术的结合,艺术与艺术的结合,艺术与艺术的结合,艺术与艺术的结合,艺术与艺术的结合,艺术与艺术的结合,艺术与艺术的结合。In den bildgebenden Verfahren lassen die endogenen Bilder der Vorstellung von den exogenen Bildern des realen, social Raums evening trenen。not enddig war zudem die Spezifizierung eines Raumbegriffs, der gleichermaßen die Räumlichkeit einer Installation und die Leibräumlichkeit bersichtigt。Betont wurde räumliche Prozessualität, die sich darstellen läßt als Naht, Riß, Zwischenraum oder als Spur。在现代建筑中,建筑本身具有良好的结构和功能。Somit ließen sich bildbez<e:1> zum Körper entwickeln, die konkret and den Begriff der Passage angebunden sind。Eröffnet wurden damit diskse Körperbild, die unter Wahrung seiner spezifischen Medialität Bildlichkeit nicht ausschließen,现代疾病在veränderter oder auch neuer Lesart erst ermöglichen, insofern, als dasß der Körper nie ohne Bild, Bildlichkeit und Bildvorstellung erscheint。麻省理工学院的“真实的回归”,如:ästhetische Praxis den Körper and seine Bilder, sie entwirft: Körper-Szenarien。
英文摘要
Untersucht wurde die Darstellung des Körpers in der Videoinstallation mit dem Ziel der Bestimmung der Repräsentation und Präsentation des Körpers als Bild und als Projektionsfläche. Damit sollte die Diskussion um die Frage "Was ist ein Bild?" auf die Interaktion von Bild und Körper in der Installation erweitert werden. Als Ergebnis der Arbeit kann festgehalten werden, daß der Körper in der medialen Kunst in experimentellen Strukturen der Visualisierung der Diskurse dient, die an ihm und über ihn geführt werden. In den bildgebenden Verfahren lassen sich die endogenen Bilder der Vorstellung von den exogenen Bildern des realen, sozialen Raums nicht trennen. Notwendig war zudem die Spezifizierung eines Raumbegriffs, der gleichermaßen die Räumlichkeit einer Installation und die Leibräumlichkeit berücksichtigt. Betont wurde räumliche Prozessualität, die sich darstellen läßt als Naht, Riß, Zwischenraum oder als Spur. Raum ist damit nicht nur der konkrete Ort, sondern ebenso kontextuell und funktional. Somit ließen sich Bildbezüge zum Körper entwickeln, die konkret an den Begriff der Passage angebunden sind. Eröffnet wurden damit Diskurse über das Körperbild, die unter Wahrung seiner spezifischen Medialität Bildlichkeit nicht ausschließen, sondern diese in veränderter oder auch neuer Lesart erst ermöglichen, insofern, als daß der Körper nie ohne Bild, Bildlichkeit und Bildvorstellung erscheint. Mit diesem diagnostizierten "Return of the Real" inszeniert die ästhetische Praxis den Körper und seine Bilder, sie entwirft: Körper-Szenarien.
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