Knowledge transformations: Action analyses of scientific and popularizing texts
Knowledge transformations: Action analyses of scientific and popularizing texts
批准号:
5361462
负责人:
Professor Dr. Wolf-Andreas Liebert
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31
中文摘要
In der Arbeit wird die Frage gestellt,welche Veränderungen naturwissenschaftliches Wissen erfährt,wenn es über die Medien an die ffentlichkeit vermittelt wird.一种新的科学研究理论模型的建立及其对梅尔200多万次实验的分析(darunter“Bild der Wissenschaft”[1986-1998] und die“ZEIT”[1985-1988])wird folgendes Fazit gezogen:这不是一件艺术品,最好的解释来自于最好的模型,最近几年,《科学图片报》和《时代周刊》都刊登了这篇文章。在这一点上,我们也可以看到,从Fachdiskurses的角度来看,这个人可能是无意义的模型,但在媒体的解释中,他是韦尔登,而在他的作品中,他是一个幻想中的人物。科学家的新闻工作者首先要对传统媒体系统进行审查,因此,这种审查是通过一种私人经济分析方法进行的,而这种分析方法是通过Einschalt或Abdruckquoten对Druck进行的。通过分析可知,传媒系统既不存在于拉格层中,也不存在于拉格层中,知识和效用必须相互关联,而效用必须与韦尔登层中的研究和韦尔登层中的效用相关。韦尔登将“科学的酶学”乌托邦计划的基本内容与一种新的科学与社会合作结构结合起来。
英文摘要
In der Arbeit wird die Frage gestellt, welche Veränderungen naturwissenschaftliches Wissen erfährt, wenn es über die Medien an die Öffentlichkeit vermittelt wird. Ausgehend von einem theoretisch gewonnenen Modell der Wissenschaftsvermittlung und der Analyse eines Korpus von mehr als 200 Fach- und Vermittlungstexten zum Thema "Ozonloch" (darunter ´Bild der Wissenschaft´ [1986-1998] und die ´ZEIT´ [1985-1988]) wird folgendes Fazit gezogen: Es sind nicht nur einzelne Artikel, die bestimmte Abweichungen vom Vermittlungsmodell aufweisen, sondern die gesamte Berichterstattung in ´Bild der Wissenschaft´ und der ´ZEIT´ über Jahre hinweg. Dabei entstehen auch Gebilde, die man aus der Perspektive des Fachdiskurses als Nonsensmodelle beschreiben kann, die aber Teil der von den Medien konstruierten Wirklichkeit werden und bei dem Gewahrsein ihres illusionären Charakters zu Glaubwürdigkeitskrisen führen. Stellt man die Aussagen von Wissenschaftsjournalisten über die Veränderungen des gegenwärtigen Mediensystems in Rechnung, so ist dieses gekennzeichnet durch eine zunehmende ökonomische Abhängigkeit von privatwirtschaftlichen Einnahmen und dem damit verbundenen Druck durch Einschalt- oder Abdruckquoten. Da aus der Analyse hervorgeht, dass das gegenwärtige Mediensystem nicht in der Lage ist und auch nicht in der Lage sein wird, wissenschaftliches Wissen an die Öffentlichkeit zu vermitteln, muss die Frage aufgeworfen werden, wie die Öffentlichkeit dann über gesellschaftlich relevante Forschungsrichtungen und ihre Ergebnisse informiert werden kann. Dazu werden schließlich die Grundzüge des utopischen Projekts "Enzyklopädie der Wissenschaften" skizziert, in dem beschrieben wird, wie eine neue Kommunikationsstruktur zwischen Wissenschaften und Gesellschaft aussehen könnte.
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