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Self-consistent auxiliary particle theory for heavy fermions within the extended dynamical field theory

Self-consistent auxiliary particle theory for heavy fermions within the extended dynamical field theory
扩展动力场理论中重费米子的自洽辅助粒子理论
批准号:
5396869
负责人:
Dr. Stefan Kirchner
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2005-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Ziel dieses Forschungsvorhabens等,基于扩展动力平均场理论的Rahmen保模t矩阵逼近[m] Lösen des ort auftretenden Störstellenproblems zu verwenden。大北风(deberch) die E-DMFT in stark korrelieres elektrones system, wie zb.d die sogenannten schwerer - fermion - system,也die verindungen mit 4f- oder 5f- element, die betenen temperature ausgeprägte Anomalien in ihenphysikalischen Eigenschaften aufweisen, auf schaften einzelnen Gitterplatz abgebildet, der和ein selbstconsisterzu beestimmendes Bad aus Fermionen and Bosonen gekoppelt ist。Während die Kopplung and das selbstsistente fermionische Band die hpfprozesse zwischen der effektiven Störstelle and dem Rest des Gitters modelliert, beschreibse das bosonische Bad das fluktuerende磁场,das durch die lokalen力矩aufallen anderen Gitterplätzen erzeugt wind。Zum Lösen dieses nichttrivialen Störstellenproblems soll eine erhaltende Näherung verwendet werden, die CTMA, die im Hilfsteilchenformalismus formuliert ist。fgr das gewöhnliche SU(N)xSU(M)- anderson - modelist bekant, dass die CTMA sowhhl Fermi- als / nicht -Fermi- flsigkeitsverhalten richtig reduziert。在CTMA下的verallgemeinterungen和在E-DMFT下的untersucht werden。Dabei erhofft man sich Erkenntnisse <e:1> berdie Art des quantenphasenenberganges in solchen systemes and dem in der Nähe des kritischen Punktes auftretenden nicht - fermi - flssigkeitsverhalten。
英文摘要
Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Conserving T-Matrix-Approximation im Rahmen der Extended Dynamical Mean Field Theory zum Lösen des dort auftretenden Störstellenproblems zu verwenden. Dabei wird durch die E-DMFT ein stark korreliertes Elektronsystem, wie z.B. die sogenannten Schwer-Fermion-Systeme, also Verbindungen mit 4f- oder 5f-Elementen, die bei tiefen Temperaturen ausgeprägte Anomalien in ihren physikalischen Eigenschaften aufweisen, auf einen einzelnen Gitterplatz abgebildet, der an ein selbstkonsistent zu bestimmendes Bad aus Fermionen und Bosonen gekoppelt ist. Während die Kopplung an das selbstkonsistente fermionische Band die Hüpfprozesse zwischen der effektiven Störstelle und dem Rest des Gitters modelliert, beschreibt das bosonische Bad das fluktuierende magnetische Feld, das durch die lokalen Momente auf allen anderen Gitterplätzen erzeugt wird. Zum Lösen dieses nichttrivialen Störstellenproblems soll eine erhaltende Näherung verwendet werden, die CTMA, die im Hilfsteilchenformalismus formuliert ist. Für das gewöhnliche SU(N)xSU(M)-Anderson-Modell ist bekannt, dass die CTMA sowohl Fermi- als auch Nicht-Fermi-Flüssigkeitsverhalten richtig reproduziert. Es sollen Verallgemeinerungen der CTMA auf das neuartige Störstellenproblem der E-DMFT untersucht werden. Dabei erhofft man sich Erkenntnisse über die Art des Quantenphasenüberganges in solchen Systemen und dem in der Nähe des kritischen Punktes auftretenden Nicht-Fermi-Flüssigkeitsverhalten.
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