Expression embryonaler, fetaler und dysgnathiespezifischer Myosin Heavy Chain mRNA im M. masseter vor und nach Dysgnathieoperation
Expression embryonaler, fetaler und dysgnathiespezifischer Myosin Heavy Chain mRNA im M. masseter vor und nach Dysgnathieoperation
批准号:
165214420
负责人:
Professor Dr. Winfried Harzer
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2010
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2009-12-31 至 2015-12-31
中文摘要
Die Umstellungsosteotomie bei Dysgnathieoperationen verändert die Kraft - Moment -Relation für die am Unterkiefer angreifestal Kaumuskulatur. Fehlende postoperative neuro-muskuläre Adaptation ist Ursache für Rezidive.本研究发现,肌球蛋白(MyHC)的表达从I型(慢)向II型(快)转变,并随后受到机械生长因子(MGF)的高度调节。发育中的MyHC亚型在成人咬肌中存在差异,并在骨骼肌中发育。采用微阵列RT-PCR技术,通过Western-Blot方法,初步研究了胚胎肌氨酸在适应过程中的作用,并探讨了韦尔登后缩患者术后一个月内对骨骼肌生长的调节作用。在一项临床研究中,对60例患有下颌后缩、下颌前突、下颌前突或下颌后突的患者,采用真实的PCR和Western Blot检测胚胎和胎儿基因及蛋白质(MYH 3和MYH 8),并使用微阵列和30例患者进行筛选韦尔登定量。控制组共有40名年轻患者,其中3名患者在手术中接受了韦尔登。通过术中探头(CT-Wert)的线性操作稳定性,术前和术后表达的相关性证明了项目的存在。Dandy Vergleich与eugnathen Kontrollprobanden können一起也指示了对遗传学的理解和对青少年功能的表达,并与其他知识分子一起刺激韦尔登,使儿童韦尔登成长。
英文摘要
Die Umstellungsosteotomie bei Dysgnathieoperationen verändert die Kraft – Moment –Relation für die am Unterkiefer angreifende Kaumuskulatur. Fehlende postoperative neuro-muskuläre Adaptation ist Ursache für Rezidive. In eigenen Untersuchungen wurde ein shift der Expression schwerer Myosinketten (MyHC) vom Typ-I (slow) hin zum Typ-II (fast) und eine Hochregulation des Mechano growth Factor (MGF) nachgewiesen. Die developmental MyHC Isoformen stehen am Anfang der Differenzierung und sind im Gegensatz zu anderen Skelettmuskeln im adulten Masseter vorhanden. Mit Mikroarrays, der RT-PCR, sowie Western-Blot konnte bereits in einer Pilotstudie die aktive Rolle der embryonalen Myosine im Adaptationsprozess und eine Abhängigkeit der Hochregulation vom Ausgangsniveau bei Patienten mit Retrognathie sechs Monate postoperativ nachgewiesen werden. In einer klinischen Studie an 60 Dysgnathiepatienten mit Retrognathie, Prognathie, offenem oder Tiefbiss sollen prä- und sechs Monate postoperativ mittels real time PCR und Western Blot die embryonalen und fetalen Gene und Proteine (MYH3 und MYH8) sowie weitere dysgnathiespezifische Gene, welche mit Hilfe von Microarrays und 30 Patienten herausgefiltert werden, quantifiziert werden. Als Kontrollgruppe dienen 40 jugendliche und erwachsene Patienten, bei denen im Rahmen der operativen Entfernung 3.Molaren im Unterkiefer einmalig Muskelbiopsien entnommen werden. Ziel des Projektes ist es einerseits, bei Korrelation zwischen prä- und postpoperativer Expression sowie der klinischen Behandlungsstabilität eine Rezidivprognose aus einer intraoperativen Probe (CT-Wert) abzuleiten. Durch Vergleich mit eugnathen Kontrollprobanden können auch indirekt die zu erwartenden genetischen Unterschiede und das Expressionsniveau beim Jugendlichen für die Funktionskieferorthopädie, mit welcher das knöcherne Wachstum des Unterkiefers stimuliert werden soll, nutzbar gemacht werden.
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