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Stages of Diversion. Temporal Economies in Popular Theatre of the 19th Century

Stages of Diversion. Temporal Economies in Popular Theatre of the 19th Century
转移的阶段。
批准号:
244484080
负责人:
Professorin Dr. Ethel Matala de Mazza
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Priority Programmes
财政年份:
2013
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2012-12-31 至 2016-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在18世纪末,欧洲的戏剧改革取得了巨大的成功。多年来,人们一直认为,地下剧场的存在,就像歌剧和戏剧的演出一样,是一种纯粹的表演。民间艺术在喜剧、悲剧和连续剧中创造了新的时代和哈滕。Während das Verbot des Extemporierens - des Spreening“aus dem Moment”- das Komödienpersonal zu höherer Disziplin anhielt und Zeitvergeudungen mit Possen und Harlekin unterband,gewannen die ernsten Genres,befreit von den Fesseln Schuischer Maßregelung,größere Spielränen.他们把歌剧院的统计学仪式放在后面,就像亚历山大河上的格律科塞特河一样,把本征动力学的原理放在前面,也就是说,当他们把手放在静物架上时。沃登的创作主要集中在戏剧形式、戏剧与音乐、散文与诗歌、雷德与戏剧的创新上。多年来,人们一直在看真正的戏剧。从时间的本质上讲,它和它的操作将它们设置为相应的差异;它们的共同点是库兹韦尔,它在柏林、伦敦、巴黎和维也纳都是一个大众城市。在Ansätzen的研究中,只有一个简单的多媒体形式的音乐作品,他们不仅是一个有着拉丰根和贝斯的演奏家,也是一个有着演奏家和指挥家的演奏家,还有一个在音乐模式中进行时间反射的空间,这些时间反射是由Prosa- und Versrede和inszenierten Zeitsprungs产生的。Die damit verbundenen Möglichkeiten der medialen und performativen Bearbeitung von Zeitverhältnissen stehen im Zentrum des Forschungsprojekts.历史上的一致意见是,在19世纪初,维也纳歌剧院的音乐剧和两个典型的舞台剧都是在布利克的地下剧场上演的。对体裁形式的初步探讨--《组曲》在歌剧院秋季演出时的临时性;《旋律》秋季演出时的世界-音乐-民歌的节奏性--在结构设计和生产过程中的特殊性时代经济中引入了新的体裁形式:在艺术时代中,对湍流的处理产生了很大的影响;通过Spielpläne和kommerzielle Gewinninteressen决定Stückfabrikation的克里思节奏;通过对浸入水中的Aktualitätsbezügen的建模,使Kalkül与Kurzlebigkeit一起开始。Gefragt韦尔登必须在大众历史语言中找到答案,因为它是在多重重复和集体记忆中找到答案的,它与其他的风格一致。
英文摘要
Die vielfältigen Anstrengungen einer Theaterreform, die europaweit im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts unternommen wurden, haben auf den Bühnen des Unterhaltungstheaters mindestens so nachhaltige Spuren hinterlassen wie in den hohen Gattungen von Oper und Drama. Die folgenreichsten Eingriffe galten szenischen Zeitregimen und hatten in Komödie, Tragödie und Seria-Oper gegenstrebige Neuordnungen zum Ziel. Während das Verbot des Extemporierens - des Sprechens "aus dem Moment"- das Komödienpersonal zu höherer Disziplin anhielt und Zeitvergeudungen mit Possen und Harlekinaden unterband, gewannen die ernsten Genres, befreit von den Fesseln rhetorischer Maßregelung, größere Spielräume. Sie durften die ritualisierte Statik der Opernarie ebenso hinter sich lassen wie das metrische Korsett barocker Alexandrinerverse und sich der Eigendynamik eines empfundenen Bewegtseins an heim geben, auch wenn dadurch die äußere Handlung Stillstand. Geprägt worden sind von diesen Innovationsbestrebungen mehrere Theaterformen, die Drama und Musik, Prosa und Poesie, Rede und Gesang miteinander verkoppeln und auf den Bühnen des 19. Jahrhunderts ungleich populärer waren als die Dramen des reinen Sprechtheaters. Statt auf die Einheit von Zeit, Ort und Handlung setzen sie auf deren konsequente Differenzierung; ihre anhaltende Konjunktur verdankten sie der gebotenen Kurzweil, mit der sie in Berlin, London, Paris und Wien ein urbanes Massenpublikum unterhielten. Auffällig- und bislang nur in Ansätzen erforscht- ist dabei die enorme Bandbreite des multimedialen Formenrepertoires dieser Stücke, das ihnen nicht nur ein virtuoses Spiel mit Raffungen und Beschleunigungen, Dehnungen und Verdichtungen gestattet, sondern auch Raum für fortlaufende Zeitreflexionen im Modus der Liedeinlage, des Wechsels von Prosa- und Versrede und des inszenierten Zeitsprungs lässt. Die damit verbundenen Möglichkeiten der medialen und performativen Bearbeitung von Zeitverhältnissen stehen im Zentrum des Forschungsprojekts. Historisch konzentrieren sich die Untersuchungen auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts und nehmen mit dem europäischen Melodram einerseits, der Wiener Volkskomödie andererseits zwei paradigmatische Spielarten des Unterhaltungstheaters in den Blick. Neben den prägendsten Formelementen dieser Genres - dem Couplet als gebändigtem Ex tempore im Fall der Volkskomödie; den rhythmisierenden Wort-Musik-Montagen im Fall des Melodrams - richtet sich das Augenmerk daran insbesondere auf die spezifischen Zeitökonomien in Aufführungspraxis und Produktionsweise der Stücke: auf die inszenierte Zeitnot, die häufig für Turbulenzen im Handlungsgefüge sorgt; auf das durch Spielpläne und kommerzielle Gewinninteressen diktierte Tempo der Stückfabrikation; auf die Modellierung von immerzu wechselnden Aktualitätsbezügen, die diesem Kalkül mit der Kurzlebigkeit entspringen. Gefragt werden soll überdies nach der Spezifik des populären Geschichtswissens, das sich in den multiplen Repetitions- und Zitatmustern ausbildet, mit denen die Stücke konsequent umgehen.
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