Elektrophysiologische Kontrolle eines verhaltensorientierten Zeittrainings bei Patienten mit erworbener Hirnschädigung oder Aphasie
Elektrophysiologische Kontrolle eines verhaltensorientierten Zeittrainings bei Patienten mit erworbener Hirnschädigung oder Aphasie
批准号:
5106072
负责人:
Professorin Dr. Nicole von Steinbüchel-Rheinwall
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Priority Programmes
财政年份:
1998
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1997-12-31 至 2002-12-31
中文摘要
Für Diagnostik and Treatment Bstimter Sprachstörungen auf Phonoology ischer Ebene erweist Sich Dififikation Zefikher Ordnung akustischer Reize im Millisekundenbereich Als eine Vorossetzung Phonematischen Dekodierens.在100毫秒(N1)的时间段内,所有的敏感标记(Krrelat)都会被用来识别身份:相互刺激(Isi)zwichen zwei klicks von 50 ms be gesunden Jungen wurde de Negativierung MIT 110 ms be Patienten flüssiger aphasier hlürt die n1 eine vesenthe amplitudenzunahme.Zusätzlich bildet sich gruppenSpezifisch ab diesen ISI ein稳定器N1-P2-Komplex Aus.在N1时刻表中,最大限度地扩大了N1时刻表的时延(OS),这是因为他的心理健康状况是这样的:他的工作时间是35毫秒,而病人的时间延迟是106毫秒。这是一种非言语审计--培训是一种语言表达方式。如果不是这样的话,我就不会把你的名字转给你了。Eine zweite Aphasikergruppe(Tonhöhen-Trading)和eine“geatchte”Kontrolle(Zeit-Trading)是eingeschlossen。在N1-P2-Komplex bereits Be kürzeren ISI vor DEM训练中,N1-P2的幅值是最大的。这是一种非常敏感的标记凝胶。这样的谎言在我们的治疗中是不可能的。
英文摘要
Für Diagnostik und Therapie bestimmter Sprachstörungen auf phonologischer Ebene erweist sich die Identifikation zeitlicher Ordnung akustischer Reize im Millisekundenbereich als eine Voraussetzung phonematischen Dekodierens. Bei der Erhebung von akustisch evozierten Potentialen wurde die Negativierung mit einer Latenz von 100 ms (N1) als sensitiver Marker (Korrelat) für die Erkennung von zeitlicher Ordnung identifiziert: Ab Interstimulusintervallen (ISI) zwischen zwei Klicks von 50 ms bei gesunden jungen Probanden und ISI von 110 ms bei Patienten mit flüssiger Aphasie erfährt die N1 eine wesentliche Amplitudenzunahme. Zusätzlich bildet sich gruppenspezifisch ab diesen ISI ein stabiler N1-P2-Komplex aus. Vor allem das Amplitudenmaximum der N1 scheint mit der zeitlichen Ordnungsschwelle (OS), die - psychophysisch ermittelt - bei gesunden jungen Probanden im Mittel bei 35 ms und bei den Patienten bei 106 ms lag, assoziiert. Mit einem nonverbalen auditorischen Diskriminations-Training soll bei diesen Patienten die OS gesenkt und damit die Phonemdiskrimination verbessert werden. Untersucht wird auch ein möglicher Transfer der Verbesserung der nonverbalen zeitlichen Verarbeitung auf komplexere Sprachleistungen. Eine zweite Aphasikergruppe (Tonhöhen-Training) und eine "gematchte" Kontrolle (Zeit-Training) werden eingeschlossen. Bei den mit Zeit-Training trainierten Patienten soll sich sowohl die N1-Amplitude als auch der N1-P2-Komplex bereits bei kürzeren ISI als vor dem Training ausbilden. Dies könnte als weiterer Beleg für die Sensitivität des gefundenen Markers gelten. Auch ließe sich so ein in der Aphasietherapie einsetzbares objektives Maß etablieren.
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