Reaktionsvorteil durch Redundanz: Effekt der Reiz- oder der Perzeptanzahl
Reaktionsvorteil durch Redundanz: Effekt der Reiz- oder der Perzeptanzahl
批准号:
52281881
负责人:
Privatdozent Dr. Hannes Schröter
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2012-12-31
中文摘要
Dass wirüblicherweise auf Redundante MIT kürzerer Reaktionszeit Reagieren alf Einen einzelnen Reiz.他说:“这是一项非常重要的工作,我们将继续努力工作。”在相同的代码Löst letztendlich die Reaktion Aus中,我们将不再使用这种型号。Laut Mordkoff and Yantis(1993)。Wenngleich Redundanzeffekte and Koaktivierungsprozesse in zahlreichen Visellen and Bimodalen Studien Belegt Wurden,konnte Koaktivierung innerhalb der Auditiven modalität bislang Nur in einer Studie beobachtet beeden,in der Sinustöne und wei es Rauschen ALS Zielreize verwendet Wurden[Schröter,Ulrich&Miller,in der Sinustöne und wei es Rauschen ALS Zielreize verwendet Wurden(Schröter,Ulrich&Miller,正在出版)。这是一项新的实验,它的目的是为了得到更好的结果。电生理学研究表明,这是一种特殊的心理状态,也是一种特殊的行为。您的位置:我也知道>地区/地区>地区/地区。从实验的角度来看,这是一项重要的工作,因为这是一项非常重要的工作。我们在同一个Perzept集成的基础上,为自己的工作做好了准备。
英文摘要
Der Redundanzeffekt bezeichnet das Phänomen, dass wir üblicherweise auf redundante Reize mit kürzerer Reaktionszeit reagieren als auf einen einzelnen Reiz. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass dieser Effekt unter bestimmten Bedingungen zu groß ist, als dass er durch eine separate Verarbeitung der einzelnen Reize hervorgerufen werden könnte. Nach Koaktivierungsmodellen wird die durch die beiden Reize erzeugte Aktivierung kombiniert und dieser gemeinsame Code löst letztendlich die Reaktion aus. Laut Mordkoff und Yantis (1993) bilden interdimensionale Unterschiede der redundanten Reize die Voraussetzung für das Auftreten von Koaktivierung. Wenngleich Redundanzeffekte und Koaktivierungsprozesse in zahlreichen visuellen und bimodalen Studien belegt wurden, konnte Koaktivierung innerhalb der auditiven Modalität bislang nur in einer Studie beobachtet werden, in der Sinustöne und weißes Rauschen als Zielreize verwendet wurden {Schröter, Ulrich & Miller, in press). Ziel der geplanten Experimente ist es, die Bedingungen für Koaktivierung bei komplexen auditiven Reizen zu untersuchen. Elektrophysiologische Studien legen nahe, dass unterschiedliche Dimensionen auditiver Reize prä-attentiv getrennt repräsentiert werden. Zudem müssen aber auch ihre Verknüpfungen repräsentiert werden, um die Gruppierung auditiver Information zu gewährleisten. Die zentrale Frage der geplanten Experimentalreihe ist, ob die Repräsentation einzelner Merkmale oder die Repräsentation des gemeinsamen Perzepts dichotisch und gleichzeitig dargebotener Reize Zugang zu den Reaktionssystemen erhält und somit die Reaktionszeit bestimmt. Darüber hinaus soll die Studie weiteren Aufschluss darüber geben, welche Merkmale dieser Reize in das gemeinsame Perzept integriert werden.
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