Alterswohnsitz in einer multikulturellen Gesellschaft - deutsche Rentner-Wohnbevölkerung auf den Kanarischen Inseln
Alterswohnsitz in einer multikulturellen Gesellschaft - deutsche Rentner-Wohnbevölkerung auf den Kanarischen Inseln
批准号:
5242926
负责人:
Professor Dr. Toni Breuer
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2002-12-31
中文摘要
在亚热带温暖的气候中,Rentnern的迁移来自美国。在20岁的时候,一个非常好的发展机会。Jh.在Europa ab.在广泛的美国-美国关系中,欧洲的南北流浪者是一个以欧洲为导向的群体:Ziele与Zielen的大众主义者和欧洲的中小企业有着共同的身份。在Wohnumfeld,人们的需求并不像在旅游业中那样以游客为导向。在美国,有一个流浪汉,他们从一个(最危险的)流浪汉那里得到了一个新的世界。在这片土地上,诺德和中欧地区的语言和文化都有自己的特色。Das Leben im Ausland bringt für ältere Menschen eine Vielzahl spezifischer Probleme für ihre Wohn- und Lebenssituation; bekannt sind u.a.:einseitige soziale Kontakte,eingeschränkte sprachliche Komberkiation und mangelnde Akzeptanz der einheimischen(z.B. medizinischen)Versorgung.在西班牙的租金收入状况是西班牙对外交通的基础:在经济繁荣时期,西班牙人的收入水平很低。“Urbanisationen”)entstanden,die ausschließlich für eine touristische Nutzung konzipiert wurden,den spezifischen Bedürfnissen älterer Wohnbevölkerung aber in keiner Weise entsprechen.德国人将在欧洲中部、西部和北欧的60年代开始城市化进程,并将其生活方式转变为城市化。Die Kanaren zählen somit zu den Fremdenverkehrsgebieten mit der längsten Tradition einer spontanen,ungeplanten Entwicklung von Alterswohnsitzen für europäische Ausländer. Ziel des Escherskizzierten Forschungsvorhabens ist es zunächst,die gegenwärtige Größerdnung und räumliche Verteilung ausländischer Rentner-Residenten auf den Kanaren abzuschätzen. Zu diesem Zweck soll u.a.也有韦尔登地区的不动产市场分析。在一个两个解决问题和住房问题的德国租房韦尔登中,他们在那里进行了自我检查。城市化生活。在21世纪欧洲跨国公司的生存之路上,我们必须找到一种既能出租又能经营的天然气公司。因此,我们需要一个基本要素。我们看到,在全球化的背景下,我们在跨国公司中的生活也是一个重要的角色。由于种族隔离的存在,在西班牙和葡萄牙的旅游业中,种族隔离是一个普遍现象。理论上的错误判断还不够。
英文摘要
Die Migration von Rentnern aus kühl gemäßigten in subtropisch warme Klimazonen ist aus den USA bekannt. Eine vergleichende Entwicklung zeichnet sich im letzten Drittel des 20. Jh. auch in Europa ab. Im Unterschied zu vielen US-amerikanischen Beispielen ist die europäische Nord-Süd-Wanderung aber küstenorientiert: Ihre Ziele sind weitgehend identisch mit den Zielen des sommerlichen Massentourismus an den europäischen Mittelmeerküsten. Die Ansprüche älterer Menschen an ihr Wohnumfeld decken sich aber keineswegs mit der küstenorientierten touristischen Nachfrage. Darüber hinaus handelt es sich in den USA um eine Binnenwanderung älterer Menschen, die nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben eine (meist klimatisch) angenehmere Wohnumgebung suchen. Um das Gleiche zu erreichen, müssen Nord- und Mitteleuropäer hingegen ihren eigenen Sprach- und Kulturraum verlassen. Das Leben im Ausland bringt für ältere Menschen eine Vielzahl spezifischer Probleme für ihre Wohn- und Lebenssituation; bekannt sind u.a.: einseitige soziale Kontakte, eingeschränkte sprachliche Kommunikiation und mangelnde Akzeptanz der einheimischen (z.B. medizinischen) Versorgung. Erschwerend für die Wohnsituation ausländischer Rentner in Spanien ist eine Besonderheit der spanischen Fremdenverkehrsgebiete: In den Boom-Zeiten des Tourismus sind hier flächendeckend geplante Fremdenverkehrssiedlungen (die sog. "Urbanisationen") entstanden, die ausschließlich für eine touristische Nutzung konzipiert wurden, den spezifischen Bedürfnissen älterer Wohnbevölkerung aber in keiner Weise entsprechen. Dies wird besonders deutlich auf den Kanarischen Inseln, wo sich bereits in den 60er Jahren Ausländer aus West-, Mittel- und Nordeuropa in den ersten Urbanisationen einkauften, um hier später ihren Lebensabend zu verbringen. Die Kanaren zählen somit zu den Fremdenverkehrsgebieten mit der längsten Tradition einer spontanen, ungeplanten Entwicklung von Alterswohnsitzen für europäische Ausländer. Ziel des hier skizzierten Forschungsvorhabens ist es zunächst, die gegenwärtige Größenordnung und räumliche Verteilung ausländischer Rentner-Residenten auf den Kanaren abzuschätzen. Zu diesem Zweck soll u.a. auch der regionale Immobilienmarkt analysiert werden. In einem zweiten Schritt sollen die Probleme und Bedürfnisse deutscher Rentner-Residenten untersucht werden, die auf den kanarischen Inseln in sog. "Urbanisationen" leben. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei das Verhältnis zwischen Rentner-Residenten und der einheimischen Gast-Gesellschaft finden, denn das Leben in transnationalen Gemeinschaften erhält im Europa des 21.Jh. zunehmend eine elementare Bedeutung.Die Besonderheit ist darin zu sehen, daß es ausgerechnet das Segment der Ruhestandsbevölkerung ist, die (als Pendant zur Globalisierung) beim Leben in transnationalen Gemeinschaften eine Vorreiterrolle einnimmt. Es gibt aber inzwischen empirische Befunde, die den Schluß nahelegen, daß ältere Bevölkerung in transantionalen Gesellschaften unter bestimmten Wohnsituationen (vorzugsweise in geplanten touristischen Siedlungen in Spanien und Portugal, wo die einzelnen Nationalitäten aggregiert wohnen können) eher zu Segregation neigt. Theoretische Erklärungsansätze dazu fehlen bislang noch.
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