Molekulare Studien zur normalen Struktur der subtelomerischen Region 4q35 und zur Ätiologie von 4q35-Strukturveränderungen bei Muskeldystrophien vom Typ FSHD
Molekulare Studien zur normalen Struktur der subtelomerischen Region 4q35 und zur Ätiologie von 4q35-Strukturveränderungen bei Muskeldystrophien vom Typ FSHD
批准号:
5306164
负责人:
Dr. Miriam Butz
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2002-12-31
中文摘要
4号染色体(4 q35)长臂亚端粒区的正常结构是一个重要的因素,需要对4 q35-结构的异常与面肩肱肌营养不良症(FSHD)的关联进行研究。在FSHD处理之前,存在一种常染色体显性遗传的进行性Muskelerkrankung。研究发现,4 q35-探针p13 E-11与EcoRI-DNA-Fragmenten(35 kb)的结合导致了KpnI的缺失。在正常情况下,EcoRI-Fragmente片段大小为35 kb。患者的Fallbeschreibungen weisen aber darauf hin,davesomen der FSHD mit milderem Verlauf gibt,die EcoRI-Fragmentlängen im Übergangsbereich zur Normalpopulation(35kb-70kb)aufweisen.详细分析4 q35-Bereich的分子结构,然后进行单个碎片分析,结果显示,在患者中,FSHD较轻,碎片较轻。这一研究是一项非常重要的研究,它对正常人和具有特殊分子特征的患者具有重要意义。Die Hypothese ist,daveine genfragmentlänge allein für die Entwicklung eines myopathischen FSHD-Phänotyps nicht ausreicht,sondern weitere molekulare Mechanismen(z.B. Methylierungsdefekte,D4Z4-Teilkopien,Translokationen von strukturell veränderten 10q26KpnI-Kopien)notwendig sind.
英文摘要
(Wortlaut des Antrags) Die normale Struktur der subtelomeren Region des langen Arms von Chromosom 4(4q35) ist von besonderem Interesse, da eine enge Assoziation von 4q35-Strukturveränderungen zu der Erkrankung Facioscapulohumerale Muskeldystrophie (FSHD) nachgewiesen ist. Bei der FSHD handelt es sich um eine autosomal-dominant vererbte progressive Muskelerkrankung. Bei Erkrankten findet sich mit der 4q35-Sonde p13E-11 eine Assoziation zu verkürzten EcoRI-DNA-Fragmenten ( 35kb) infolge einer Deletion von KpnIWiederholungseinheiten. In der Normalbevölkerung haben diese EcoRI-Fragmente eine Größe von 35kb. Fallbeschreibungen von Patienten weisen aber darauf hin, daß es Formen der FSHD mit milderem Verlauf gibt, die EcoRI-Fragmentlängen im Übergangsbereich zur Normalpopulation ( 35kb-70kb) aufweisen. Detaillierte molekulare Strukturanalysen für den 4q35-Bereich, die über die einfache Fragmentlängenanalyse hinausgehen, wurden bisher weder in der Normalbevölkerung noch bei Patienten mit milder FSHD und grenzwertigen Genfragmenten durchgeführt. Ziel dieser Forschungsarbeit ist es daher, diesen Übergangsbereich bei Normalpersonen und Patienten mit grenzwertigem Genfragment molekular zu charakterisieren. Die Hypothese ist, daß eine grenzwertige Genfragmentlänge allein für die Entwicklung eines myopathischen FSHD-Phänotyps nicht ausreicht, sondern weitere molekulare Mechanismen (z.B. Methylierungsdefekte, D4Z4-Teilkopien, Translokationen von strukturell veränderten 10q26KpnI-Kopien) notwendig sind.
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