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Critique of Cinema-Violence. The Films of Michael Haneke

Critique of Cinema-Violence. The Films of Michael Haneke
对电影暴力的批评。
批准号:
5381917
负责人:
Jörg Metelmann
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Gewalt-in-den-Medien-Studien müssen,so das desiderat nach gut hdert nder t Jahren Bild-Medien-Forschung,ALS Gesellschafts Analyze and Nicht Mehr-Mehr ALS Sündenbock-礼仪婚礼。这是镀金的,不是所有人的财富,也不是真正的财富。ALS方法论“Zur Kritik der Kino-Gewalt.die Filme von Michael Haneke der”dihten Beshten Beschreibungen“(Clifford Geertz)in die MedienIntelligence Senschaft ein,Dessen angestte umfassende Verextung Medialer Produkte ALS Grundlage für interdisdisziplinär augerichtete Analysen dienen kann.Inhaltlentich Faltet”Zur Kritik der Kino-Geweplexe analyse am Dhten Beschrereibungen“,ALS gegenwärtig wichtigster deschiger kinoregisseilt.Inhaltlentich fatet”zur Kritik der Kino-Geweplexe analye分析am am us Beschrereibungen“,ALS gegenwärtig wichtigster deschiger kinoregisseilt.Derösterreichische AutorenFilmer Hat Sich in den vier aufeinander folgenden Produktionen“Der siebente Kontinent”(1989),“Benny‘s Video”(1992),“71 Fragente einer chronologie des Zufall”(1994)和“Funny Games”(1997)MIT Fragen der Repräsentation sozialer(Gewalt-)verhältnisse ausug gesetz.在Einbeziehong von Walter Benjamin,Peter Bürger and Gilles Deleuze Zeichnet die Studie nach,Wie sich Haneke al s“Letzter Avantgarist”gegen die Afternne Bilne Biln-Spektakelgesellschaft auflehnt,INDEM er an der Trennung von Kost and Leben in der Modern ne festhält.这是一个普遍存在的问题,这是一种普遍现象。Namentlich Gegen Oliver Stone和Quentin Tarantino fokussieren seine auf eigens verFassten情节的基础是Filme den schmerz and die Unfassbarkeit der Gewalt。这是一种疯狂、疯狂、现代的生活方式,它的动机十分强烈。Gewalt会这样做的,因为ALS是这样的,而且他们的家庭也是如此。
英文摘要
Gewalt-in-den-Medien-Studien müssen, so das Desiderat nach gut hundert Jahren Bild-Medien-Forschung, als Gesellschaftsanalyse und nicht mehr als Sündenbock-Ritual betrieben werden. Es gilt, den Zusammenhang zwischen gewalthaltigen Bildern und wuchernder Bilderwelt im Allgemeinen sowie zwischen kollektiven Gewalt-/Angstlust-Phantasmen und realer Gewalt zu fokussieren. Als methodologische Konsequenz daraus führt "Zur Kritik der Kino-Gewalt. Die Filme von Michael Haneke" das ethnographische Konzept der "dichten Beschreibungen" (Clifford Geertz) in die Medienwissenschaft ein, dessen angestrebte umfassende Vertextung medialer Produkte als Grundlage für interdisziplinär ausgerichtete Analysen dienen kann.Inhaltlich entfaltet "Zur Kritik der Kino-Gewalt" eine solche komplexe Analyse am Corpus der Kino-Filme von Michael Haneke, der als gegenwärtig wichtigster deutschsprachiger Kinoregisseur gilt. Der österreichische Autorenfilmer hat sich in den vier aufeinander folgenden Produktionen "Der siebente Kontinent" (1989), "Benny's Video" (1992), "71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls" (1994) und "Funny Games" (1997) mit Fragen der Repräsentation sozialer (Gewalt-)Verhältnisse auseinander gesetzt.Grundthese der Arbeit ist, dass Gewalt bei Haneke in Weiterführung von Bertolt Brechts Anti-Illusions-Ästhetik durch höchstreflektierte Konstruktion als Fremdes codiert wird, das sich in seiner Inkommensurabilität gegen konsumistische Aneignung sperrt. Unter Einbeziehung von Walter Benjamin, Peter Bürger und Gilles Deleuze zeichnet die Studie nach, wie sich Haneke als "letzter Avantgardist" gegen die postmoderne Bild-Spektakelgesellschaft auflehnt, indem er an der Trennung von Kunst und Leben in der Moderne festhält. Ziel ist die Re-Etablierung eines Ortes der Kritik an den ubiquitären (Gewalt-)Bildern, von dem aus Kunst wieder in den Alltag zurückwirkt.Mit spezifischen, eingehend untersuchten Verfahren gelingt es Haneke, der dargestellten Gewalt die oft überspielte Dimension des Leids der Opfer zurückzugeben und den Zuschauer in aufklärerischer Geste als Dialogpartner herauszufordern. Namentlich gegen Oliver Stone und Quentin Tarantino fokussieren seine auf eigens verfassten Plots basierten Filme den Schmerz und die Unfassbarkeit der Gewalt. Der Tat - Suizid, Amok, Mord - wird dabei jegliche Motivation vorenthalten. Gewalt wird so erneut als genuin Fremdes, als das Andere der scheinbar befriedeten Gesellschaft sichtbar.
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