Migration und Entwicklung: Regionalisierung und Entstehung (geschlechtsspezifischer) transnationaler Arbeitswelten bei MigrantInnen aus Entwicklungsländern in Deutschland
Migration und Entwicklung: Regionalisierung und Entstehung (geschlechtsspezifischer) transnationaler Arbeitswelten bei MigrantInnen aus Entwicklungsländern in Deutschland
批准号:
5457441
负责人:
Professorin Dr. Felicitas Hillmann
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2008-12-31
中文摘要
在德国移民和恩特威克伦,德国移民和恩特威克伦将被称为“德国移民和恩特威克伦”。移民与移民的关系:Entwicklungsländern在德国Städten。理论与经验的结合:厄斯滕斯:《移民论》[j]。“移民管理”,也就是所谓的“移民管理”,是一种“移民管理”,是一种“移民管理”。我们在德国erklären sich die vorhandenen räumlichen鼓起bez<e:1> glich der Zuwanderung aus Entwicklungsländern ?在德国的国际移民问题上,德国的移民问题与德国的地区移民问题有什么关系?国际移民与跨国移民的关系,即移民网络与跨国移民的关系,与区域移民系统的关系密切。她的父亲,她的父亲,她的父亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲,她的母亲。Deutschland lebenden migrantinen und migrten aus Entwicklungsländern sozialräumliche Prozesse und geben sie Entwicklungsanstöße flokale, ethnische Ökonomien?Die Entwicklungsanstöße richten sich gekehrt每个auf Die Heimatregionen der migrantinnen。他的父亲,drittens, die verindung der Diaspora in das Herkunftsland und die dort industrierte sozialräumliche德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语。在德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国、德国……Die siich in Deutschland aufhaltenden unterschiedlichen Zuwanderungsgruppen aus Entwicklungsländern weisen ungleichgewictige geschlechterproporen auf。在妇女移民问题上,妇女移民问题上,妇女移民问题上,妇女移民问题上,妇女移民问题上,妇女移民问题上,妇女移民问题上,妇女移民问题上。他说:“我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是,我的意思是。”Die imperiische Untersuchung beschränkt sich festzulegende zuwanderungsgrouppen, Die跨国帝国auf zwei Beispiele。
英文摘要
Die hier beantragte Stelle richtet sich auf wissenschaftliche Grundlagenforschung im Bereich Migration und Entwicklung. Im Mittelpunkt steht die wachsende Zahl von Migrantinnen und Migranten aus Entwicklungsländern in den deutschen Städten. Drei übergeordnete Fragestellungen unterschiedlicher theoretischer und empirischer Reichweite werden behandelt: Erstens: Migrationen bzw. das Management von Migrationen, so wird unterstellt, werden angesichts steigender Migrationszahlen immer wichtiger. Wie erklären sich die vorhandenen räumlichen Muster bezüglich der Zuwanderung aus Entwicklungsländern in Deutschland? Wie ist Deutschland über seine Zuwanderer in die internationale Migrationslandschaft eingebunden und wie erfolgen dies Regionalisierungen? Internationale Erfahrungen zeigen, dass Migranten und Migrantinnen durch ihre Migrationsnetzwerke und transnationalen Lebensformen ein wichtiges Bindeglied zwischen regionalen Systemen darstellen. Es wird daher, zweitens, untersucht, welche aktive Rolle die bereits im Land lebende ausländische Bevölkerung, die Diaspora, in der Gestaltung des Migrationsgeschehens einnimmt. Strukturieren die in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten aus Entwicklungsländern sozialräumliche Prozesse und geben sie Entwicklungsanstöße für lokale, ethnische Ökonomien?Die Entwicklungsanstöße richten sich umgekehrt auch auf die Heimatregionen der Migranten und Migrantinnnen. Es wird daher, drittens, die Verbindung der Diaspora in das Herkunftsland und die dort induzierte sozialräumliche Entwicklung als zentrale Dimension der Entwicklungsthematik untersucht: welche Erfahrungen, welche Entwicklungsimpulse materieller und immaterieller Natur werden aus Deutschland in diese Länder transportiert und was bedeutet dies für die dortige sozialräumliche Entwicklung? Etablieren sich transnationale Formen der Zusammenarbeit und stellt die Diaspora eine zentrale Schnittstelle zur Vermittlung zwischen Herkunftsland und Zielland dar? Die sich in Deutschland aufhaltenden unterschiedlichen Zuwanderungsgruppen aus Entwicklungsländern weisen ungleichgewichtige Geschlechterproportionen auf. Da man in der jüngeren Forschung von einer weltweiten Feminisierung der Migration ausgeht, kommt der Analyse der geschlechtsspezifischen Aspekte eine herausgehobene Stellung im Forschungsobjekt zu. Es wird untersucht, wie es zu den großen Geschlechterunterschieden innerhalb der unterschiedlichen Zuwanderungsgruppen kommt und ob sich durch den Prozess der Migration geschlechtsspezifische Unterschiede tendenziell verstärken. Die empirische Untersuchung beschränkt sich auf fünf noch festzulegende Zuwanderungsgruppen, die transnationale Empire auf zwei Beispiele.
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