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Im Spiegel der Zeit - Prunkuhren und Zeitverständnis am brandenburgisch-preußischen Hof des 18. Jahrhunderts

Im Spiegel der Zeit - Prunkuhren und Zeitverständnis am brandenburgisch-preußischen Hof des 18. Jahrhunderts
时间之镜 - 18 世纪勃兰登堡-普鲁士宫廷中华丽的钟表和对时间的理解
批准号:
75670885
负责人:
Professor Dr. Andreas Martin Köstler
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Das Projekt befasst sich mit den Prunkuhren in den Hohenzollern-Schlössern, einem bislang in der kunsthistorchen Forschung f<e:1> r Brandenburg-Preußen kaum beachteten sammlung - und Ausstattungsgegenstand。Der tersuchungszeitraum beschränkt sich auf die Zeit vom Ende des 17。他的zum Ende des 18。Jahrhunderts。在弗里德里希二世的统治下,有许多人死在了中央。von Preußen erworbenen oder in Auftrag gegebenen Kunstwerke diesergattung。Mit Hilfe zeitgenössischer Archivalien und anderder Quellen solerstmals grundlegend erforscht werden, in welchen Räumlichkeiten siich die Prunkuhren befenden, welche Funktionen siinnerhalb des Interieurs einnahmen, welche kulturelen Anregungen die hohenzollen in diesem Kontext erhielten, von welchen herstellen sidiese repräsentativen Uhren bezogen,1 .我们在德国的Vermittlungsweg zwischen Kunsthandwerkern和den königlichen在德国的gestaltete和welchen材料wertsie besaßen verglichen mitanderen Kunstwerken。研究对象为美术史学家、美术史学家、美术史学家、美术史学家、美术史学家和美术史学家。Andererseits interessiert hier in weiterer, bisher wenig betrachteter Aspekt, fendenduhren selbst der materielle Ausdruck sind: die Frage nach der Funktion von Uhren als Zeitgeber im höfischen Zeremoniell。Denn fenden(德国):德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国Die Zeitangabe gehörte deshalb zu einem der wichtigsten Ordnungsprinzipien der höfischen Welt。1日上午,在汉城江南区忠南洞的“忠南洞”中出现了“忠南洞”(höfischen etiketnight möglich)。17./18. Darum musus each nach dem allgemeinen Zeitbegriff im。Jahrhundert gefragt werden。
英文摘要
Das Projekt befasst sich mit den Prunkuhren in den Hohenzollern-Schlössern, einem bislang in der kunsthistorischen Forschung für Brandenburg-Preußen kaum beachteten Sammlungs- und Ausstattungsgegenstand. Der Untersuchungszeitraum beschränkt sich auf die Zeit vom Ende des 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen besonders die unter Friedrich II. von Preußen erworbenen oder in Auftrag gegebenen Kunstwerke dieser Gattung. Mit Hilfe zeitgenössischer Archivalien und anderer Quellen soll erstmals grundlegend erforscht werden, in welchen Räumlichkeiten sich die Prunkuhren befanden, welche Funktionen sie innerhalb des Interieurs einnahmen, welche kulturellen Anregungen die Hohenzollern in diesem Kontext erhielten, von welchen Herstellern sie diese repräsentativen Uhren bezogen, wie sich der Vermittlungsweg zwischen Kunsthandwerkern und den königlichen Auftraggebern gestaltete und welchen materiellen Wert sie besaßen verglichen mit anderen Kunstwerken. Einerseits geht es um eine Bestandsaufnahme als Basis für alle daraus resultierenden kunsthistorischen Fragestellungen (typologische und stilistische Einordnung der Uhren und ihre Würdigung). Andererseits interessiert hier ein weiterer, bisher wenig betrachteter Aspekt, für den die Uhren selbst der materielle Ausdruck sind: die Frage nach der Funktion von Uhren als Zeitgeber im höfischen Zeremoniell. Denn für alle zeremoniellen Handlungen, für den streng geregelten Tagesablauf des Regenten und für das Funktionieren der Hofordnung war die Kenntnis der genauen Uhrzeit unabdingbar. Die Zeitangabe gehörte deshalb zu einem der wichtigsten Ordnungsprinzipien der höfischen Welt. Ohne sie war ein angemessener Umgang innerhalb der höfischen Etikette nicht möglich. Darum muss auch nach dem allgemeinen Zeitbegriff im 17./18. Jahrhundert gefragt werden.
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