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Die orthodoxe Kirche als transnationaler Ordnungsfaktor bei der Neugestaltung der Rus' im politischen Spannungsfeld Eurasiens (1308-1378)

Die orthodoxe Kirche als transnationaler Ordnungsfaktor bei der Neugestaltung der Rus' im politischen Spannungsfeld Eurasiens (1308-1378)
在欧亚大陆政治紧张局势中,东正教作为重塑罗斯的跨国秩序因素(1308-1378)
批准号:
130703117
负责人:
Professor Dr. Stefan Troebst
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2015-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Leitfrage ist, in welcher Weise die orthodox Kirche die grundlegende Neuordnung der Rus in 14。Jahrhundert prägend beeinflusst。在centrum steht das internationale Spannungsfeld, in dem . die Rus and das vier Mächte bestestimmten:(a)达斯基普čak-Khanat, Tributherr超级有russische Furstentumer im Nordosten和菩提树des“mongolischen联邦”,Das große Teile des eurasischen Kontinents beherrschte, (b) Das niedergehende,河口auf死orthodoxe记载einflussreiche Byzantinische帝国,(c) Das katholische标注,Das der sudwestlichen俄文festsetzte西奇,和(d) Das heidnische Litauen,窝Nordwesten der俄文vordrang Das。在这一过程中,我们将在“一体化的阶段”,“一体化的阶段”,“一体化的阶段”,“一体化的阶段”,“一体化的阶段”,“一体化的阶段”,“一体化的阶段”。该项目在den block建立了一个大区。(1) dem Mächteringen um die Neuordnung der Rus, (2) der Christianisierung Litauens durch from oder Byzanz和(3)den Machtkämpfen der Fürstenhäuser in der nordöstlichen Rus um die groß f<s:1> rstenw<e:1> rde。在蒙古国和莫斯科,有两种不同的教育方式:一种是教育,另一种是教育。Erörtert 3 .“影响的冲突”,der zur Herausbildung der spezifischen Form der Moskauer Autokratie beigetragen hat。
英文摘要
Leitfrage ist, in welcher Weise die orthodoxe Kirche die grundlegende Neuordnung der Rus im 14. Jahrhundert prägend beeinflusst hat. Im Zentrum steht das internationale Spannungsfeld, in dem sich die Rus befand und das vier Mächte bestimmten: (a) Das Kipčak-Khanat, Tributherr über viele russische Fürstentümer im Nordosten und Teil des „mongolischen Commonwealth“, das große Teile des eurasischen Kontinents beherrschte, (b) das niedergehende, aber auf die orthodoxe Kirche einflussreiche Byzantinische Reich, (c) das katholische Polen, das sich in der südwestlichen Rus festsetzte, und (d) das heidnische Litauen, das in den Nordwesten der Rus vordrang. Untersucht wird, wie in dieser Phase der Desintegration der Rus und des Entstehens von Protonationen, aus denen die drei ostlavischen Nationen hervorgingen, die orthodoxe Kirche als transnationale, integrative Institution gestaltend eingriff. Das Projekt nimmt dabei die gesamte Region in den Blick. Analysiert wird die Positionierung der Kirche in drei Konfliktfeldern: (1) dem Mächteringen um die Neuordnung der Rus , (2) der Christianisierung Litauens durch Rom oder Byzanz und (3) den Machtkämpfen der Fürstenhäuser in der nordöstlichen Rus um die Großfürstenwürde. Einen wichtigen Aspekt bildet dabei das Einvernehmen der Kirche mit den Mongolen einerseits und den Moskauer Fürsten andererseits. Erörtert wird hinsichtlich der byzantinischen und mongolischen Einflüsse auch die These von einem „Clash of Influences“, der zur Herausbildung der spezifischen Form der Moskauer Autokratie beigetragen hat.
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