Arealbildung und populationsgenetische Auswirkungen arkto-alpiner Disjunktion: Wolfsspinne der Pardosa saltuaria Gruppe
Arealbildung und populationsgenetische Auswirkungen arkto-alpiner Disjunktion: Wolfsspinne der Pardosa saltuaria Gruppe
批准号:
13553640
负责人:
Dr. Christoph Muster
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2005
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2004-12-31 至 2011-12-31
中文摘要
Über die aregenese arkto-alpin verbreitter分类群和deren genetische structur list . [id:]In diesem project sollen erstmals dna sequenzen von allen europäischen Teilarealen einer arkto-alpin verbreiteten Artengruppe verglichen werden。Durch Untersuchung der Pardosa saltuaria Gruppe, die f<e:1> nf allopatrisch verbreitte¿Arten¿unfast, sollen folgende Fragen geklärt werden:(1) Wie verlief die räumliche und zeitliche Abfolge der Arealzersplitterung?(2) Sind es historische (Flaschenhals-Effekte, vergengenene Fragmentierung, Expansion) oder eher rezente Faktoren der populationsstrucktur (eingeschränkter Genfluss) welche die genetische Diversität maßgeblich beeinflussen?(3) Welche Bedeutung kommt den pleistozänen Eiszeiten bei der Artbildung zu?(4) Spiegelt das derzeit akzeptierte taxonomische Konzept phylogenetische Beziehungen wider?新auswertungsmethod:基于系统发育学,传统的fst - statistics和聚结理论的新方法。Durch die vorgeschlagene Untersuchung mehrerer unabhängiger线粒体和核标志物wind - das问题möglicher Inkongruenz von Gen- und Arten-/Populationsstammbäumen aufgegriffen。2 . Die Ergebnisse ewerstudiezeigen, dass der rezenten arealdisjuntion mehrere Vikarianzereignisse auverschidenen zeitlichen ebenenzugrunde liegen。Die s<s:1> dlicheren Teilareale (Pyrenäen,巴尔干)wurden wahrscheinlich bereits im frhen Pleistozän abgespalten, während Die nahe Verwandtschaft der skandinavischen, alpischen, karpathischen和sudetischen单倍型auf eine spätglaziale Stammform deutet。系统地理学[j]。广谱研究[j]。遗传学研究进展Diversität风力发电研究进展。
英文摘要
Über die Arealgenese arkto-alpin verbreiteter Taxa und deren genetische Struktur ist noch immer wenig bekannt. In diesem Projekt sollen erstmals DNA-Sequenzen von allen europäischen Teilarealen einer arkto-alpin verbreiteten Artengruppe verglichen werden. Durch Untersuchung der Pardosa saltuaria Gruppe, die fünf allopatrisch verbreitete ¿Arten¿ umfasst, sollen folgende Fragen geklärt werden: (1) Wie verlief die räumliche und zeitliche Abfolge der Arealzersplitterung? (2) Sind es historische (Flaschenhals-Effekte, vergangene Fragmentierung, Expansion) oder eher rezente Faktoren der Populationsstruktur (eingeschränkter Genfluss) welche die genetische Diversität maßgeblich beeinflussen? (3) Welche Bedeutung kommt den pleistozänen Eiszeiten bei der Artbildung zu? (4) Spiegelt das derzeit akzeptierte taxonomische Konzept phylogenetische Beziehungen wider? Neue Auswertungsmethoden basierend auf phylogenetischer Systematik, traditioneller FST-Statistik und Coalescent Theorie sollen Antworten ermöglichen. Durch die vorgeschlagene Untersuchung mehrerer unabhängiger mitochondrialer und nuklearer Marker wird das Problem möglicher Inkongruenz von Gen- und Arten-/Populationsstammbäumen aufgegriffen. Die Ergebnisse einer Vorstudie zeigen, dass der rezenten Arealdisjunktion mehrere Vikarianzereignisse auf verschiedenen zeitlichen Ebenen zugrunde liegen. Die südlicheren Teilareale (Pyrenäen, Balkan) wurden wahrscheinlich bereits im frühen Pleistozän abgespalten, während die nahe Verwandtschaft der skandinavischen, alpischen, karpathischen und sudetischen Haplotypen auf eine spätglaziale Stammform deutet. Die phylogeographischen Befunde widersprechen damit deutlich der etablierten Taxonomie. Die genetische Diversität wird offenbar stark von rezenten Verbreitungsmustern bestimmt.
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