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Philologie und Rassismus. Diskurs und Gegendiskurs in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien im 19. Jahrhundert

Philologie und Rassismus. Diskurs und Gegendiskurs in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien im 19. Jahrhundert
语言学和种族主义。
批准号:
141846252
负责人:
Professor Dr. Markus Messling
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Independent Junior Research Groups
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Anliegen des Projektes is eine系统性Untersuung des Beitrags der Europäischen Philologie zur Herosbildung and Entwickung des rassistischen Diskurses im 19.Jahrhdert.Der Beitrag der Philologie Als Sprach-und Textwis Senschaft MIT kulturellem and ethnograph ischem Anspruch zum Rassismus ist unbestreitbar:er besteht in der Vermengung von spachlichen,schiftsystem abhängien and text kulturelen Kit den kognitien ven Fähigkeiten der Sprecher/Schreiber ander Kulturen.Vor diesem Hintergrund soll untersuht den,ob die annahmen der Philologie tatsächlich derart Hit der intellektuellen Hegemonie and letztlich Dem rassistischen Diskur Europas in Eins zu setzen sind,Wie Death von DEM palästinenssch-amerikanischen Kulturwienschaftler Edward W.在东方主义中说。西方的东方观念(1978)是一种世界主义的行为方式。Während在Bezug auf Writatur,Malerei und and ere kulturelle Produktionen in den letzten Jahren kritisch Modifiziert Worden ist,steht eine system sche Aufiziert worden ist in Bezug auf die Entstehung and Entwickrouder Philologie Selbst noch Aus中说过这些话。这是一种新的语言形式,它是一种国际语言形式的语言。Aufgrund der Mannigfortigen KulturTransfer and modellbildungen bietsich dabeeine Untersuung zu Deutschland and den groçen Romischen Nachbarn(Frankreich,Italien,西班牙文)an.这些在哲学上是霸权的东西,在哲学上是霸权主义的,在其他相关的哲学中是霸权主义的,是政治上的。
英文摘要
Anliegen des Projektes ist eine systematische Untersuchung des Beitrags der europäischen Philologie zur Herausbildung und Entwicklung des rassistischen Diskurses im 19. Jahrhundert. Der Beitrag der Philologie als Sprach- und Textwissenschaft mit kulturellem und ethnographischem Anspruch zum Rassismus ist unbestreitbar: Er besteht in der Vermengung von sprachlichen, schriftsystemabhängigen und textkulturellen Kategorien mit den kognitiven Fähigkeiten der Sprecher/Schreiber anderer Kulturen. Vor diesem Hintergrund soll untersucht werden, ob die Annahmen der Philologie tatsächlich derart homogen mit der intellektuellen Hegemonie und letztlich dem rassistischen Diskurs Europas in eins zu setzen sind, wie dies von dem palästinensisch-amerikanischen Kulturwissenschaftler Edward W. Said in Orientalism. Western Conceptions of the Orient (1978) wirkmächtig und folgenreich behauptet worden ist. Während Saids These in Bezug auf Literatur, Malerei und andere kulturelle Produktionen in den letzten Jahren kritisch modifiziert worden ist, steht eine systematische Aufarbeitung in Bezug auf die Entstehung und Entwicklung der Philologie selbst noch aus. Eine solche kann aber nur in einem größeren europäischen Kontext behandelt werden, weil der Rassismus kein nationales Phänomen (gewesen) ist und die Philologie im 19. Jahrhundert einen internationalen Denkraum darstellt. Aufgrund der mannigfaltigen Kulturtransfers und Modellbildungen bietet sich dabei eine Untersuchung zu Deutschland und den großen romanischen Nachbarn (Frankreich, Italien, Spanien) an. Die These ist dabei, dass es zu Zeiten eines hegemonialen eurozentrischen Diskurses in der Philologie bereits Ansätze zur Formierung eines Gegendiskurses gab, der später politisch in der Idee der Alterität relevant geworden ist.
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