Psychische Grundlagen von Reviktimisierungstendenzen bei Personen mit der Kindheit erlebter interpersoneller Traumatisierung
Psychische Grundlagen von Reviktimisierungstendenzen bei Personen mit der Kindheit erlebter interpersoneller Traumatisierung
批准号:
222278117
负责人:
Professorin Dr. Christine Knaevelsrud
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2012
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2011-12-31 至 2014-12-31
中文摘要
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英文摘要
Personen, die in ihrer Kindheit interpersonellen Traumatisierungen ausgesetzt waren, haben im Erwachsenenalter ein signifikant erhöhtes Risiko erneut traumatisiert zu werden (Arata, 2002; Widom, Czaja & Dutton, 2008). Trotz der hohen Prävalenz sowohl von Traumatisierungen in der Kindheit als auch von Reviktimisierungen, d.h. erneuten interpersonellen Traumatisierungen im Erwachsenenalter (Classen, Palesh & Aggarwal, 2005; Lampe, 2002) sind die psychologischen Mechanismen, die Reviktimisierungen zu Grunde liegen bisher nicht geklärt.In der vorliegenden Studie werden Probanden (Pbn), die in der Kindheit interpersonell traumatisiert wurden und Pbn, die sowohl in der Kindheit interpersonell traumatisiert, als auch im Erwachsenenalter reviktimisiert wurden, sowie eine nicht traumatisierte, gematchte Kontrollgruppe quasi-experimentell untersucht. Es wird die Bereitschaft der Pbn untersucht, in einer neutralen und in einer Risikosituation zu verbleiben. Anhand von Interviews und Fragebögen werden wesentliche der behavioralen Reaktion zugrunde liegenden Emotionen eruiert, sowie Psychopathologie, akute Dissoziation, Sensation Seeking, emotionale Kompetenz und Selbstwirksamkeit erhoben. Implizite Schuld und Scham werden mit dem Impliziten Assoziationstest erhoben. Zur Erhebung der emotionalen Erregung werden zusätzlich psychophysiologische Parameter wie Hautleitwert und Herzrate erhoben. Ziel der Studie ist es, Mechanismen der Emotionsverarbeitung und Verhaltenstendenzen zu identifizieren, die mit Reviktimisierungstendenzen einher gehen. Aus den neu gewonnenen Erkenntnissen über Faktoren, die Reviktimisierungstendenzen fördern oder verhindern, werden sich praktische Implikationen für die Entwicklung von Psychotherapien ableiten lassen, mit dem Ziel das Risiko erneut auftretender Traumatisierungen zu verringern.
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会议论文
DOI:
10.1097/nmd.0000000000000428
发表时间:
2016-02-01
期刊:
JOURNAL OF NERVOUS AND MENTAL DISEASE
影响因子:
1.9
作者:
[Bockers, Estelle, Roepke, Stefan, Knaevelsrud, Christine]
通讯作者:
Knaevelsrud, Christine
Digital Phenotyping of emotion (dys-)regulation as transdiagnostic process and proxy for clinical and neurobiological markers of treatment (non-)response
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批准号:468460810
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项目类别:Research Units
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资助金额:$0.0万
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财政年份:--
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负责人:Professorin Dr. Christine Knaevelsrud
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依托单位:
海外基金