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Die Leipziger Germanistik von der Novemberrevolution bis zur frühen DDR im Vergleich mit den Germanistischen Instituten in Berlin und Jena

Die Leipziger Germanistik von der Novemberrevolution bis zur frühen DDR im Vergleich mit den Germanistischen Instituten in Berlin und Jena
莱比锡从十一月革命到东德早期的德国研究与柏林和耶拿的德国研究机构的比较
批准号:
236935692
负责人:
Dr. Anna Lux
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2013
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2012-12-31 至 2014-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
在德国的背景下,我希望这篇论文能在魁北克的基础上,结合莱比锡大学、柏林大学和耶拿大学关于十一月革命和毛尔堡的科学与政治的讨论。Während es für柏林and Jena bereits wissenschaftliche Publikationen gibt,leistet die vorliegende Arbeit für Leipzig zu großen Teilen Grundlagenforschung und erlangt dabei eine Reihe aufschlussreicher Einzelergebnisse.在莱比锡,一个集中的劳动力市场是一个持续稳定和机构稳定的市场。劳动的双重视角使人更加敏锐,这种经验对于政治利益的核心作用也与当地的珠宝业一样。在这一时期,科学史上出现了许多新的问题,包括机构问题、精英问题以及如何更好地利用科学知识的问题。工作的重点在于个人的利益。Mittels gruppenbiographischer Überblicke sowie an Hand konkreter Fallbeispiele韦尔登so Berufungspraxis,Entlassungsfrage sowie der Komplex“personelle Kontinuität”systematisch analysiert.在20世纪初,莱比锡的德国主义者们与他的伙伴们一起建立了友谊和特殊关系。2004年,他在莱比锡大学的一个专业工作。Darüber hinaus bietet sie durch die Herausarbeitung von wissenschistorisch generalisierbaren Mustern auch ein Analyseangebot für die Wissenschafts- und Universitätsgeschichte allgemein.
英文摘要
Am Beispiel der Germanistik beschäftigt sich die Dissertation auf breiter Quellenbasis mit dem Verhältnis von Wissenschaft und Politik zwischen Novemberrevolution und Mauerbau an den Universitäten Leipzig, Berlin und Jena. Während es für Berlin und Jena bereits wissenschaftliche Publikationen gibt, leistet die vorliegende Arbeit für Leipzig zu großen Teilen Grundlagenforschung und erlangt dabei eine Reihe aufschlussreicher Einzelergebnisse. Ein zentraler Ertrag der Arbeit ist die Darstellung und Diskussion der bemerkenswerten personellen Kontinuität und institutionellen Stabilität in Leipzig während des gesamten Untersuchungszeitraums. Die doppelt vergleichende Perspektive der Arbeit macht es überdies möglich, die empirischen Ergebnisse vor dem Hintergrund der wechselnden politisch-gesellschaftlichen wie auch der jeweils lokalen Bedingungen zu interpretieren. Auf diese Weise wurden wissenschaftshistorische Muster freigelegt, welche die institutionellen Prozesse, die Problematik des Elitenwechsels sowie die Frage nach Konstanz oder Veränderlichkeit wissenschaftlicher Konzeptionen betreffen. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der personellen Ebene. Mittels gruppenbiographischer Überblicke sowie an Hand konkreter Fallbeispiele werden so Berufungspraxis, Entlassungsfrage sowie der Komplex „personelle Kontinuität“ systematisch analysiert. Im Zuge ihrer Auseinandersetzung mit den Ambivalenzen und Spezifika der Leipziger Germanistik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts leistet die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Fachgeschichte wie zur Leipziger Universitätsgeschichte. Darüber hinaus bietet sie durch die Herausarbeitung von wissenschaftshistorisch generalisierbaren Mustern auch ein Analyseangebot für die Wissenschafts- und Universitätsgeschichte allgemein.
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