Öffentlichkeit und Gleichstellungspolitik im Regierungsprozeß: Zur institutionellen Dynamik im Mehrebenensystem der Europäischen Union
Öffentlichkeit und Gleichstellungspolitik im Regierungsprozeß: Zur institutionellen Dynamik im Mehrebenensystem der Europäischen Union
批准号:
5174744
负责人:
Professorin Dr. Ulrike Liebert
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Priority Programmes
财政年份:
1999
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1998-12-31 至 2001-12-31
中文摘要
(1)“反犯罪政策”在欧盟主题研究领域的应用:德国国家政策研究与发展项目Souveränität;在欧洲,民主的讨论是在欧洲,民主是在欧洲,民主是在欧洲,民主是在欧洲。Die Entgrenzung des politifeldes war bereits in den Römischen Verträgen angeleget and wurde mitmitter 1975 entwickelten EG/ eurichlinien zur Gleichbehandlung and Antidiskriminierung, durch Die geforderdernationalen Umsetzungsprozesse, Die hieraus hervorgehentenen innenpolitischen Konflikte and Die einschlägigen Rechtsprechungsakte des EuGH vorangtrieben。Die in diesem Europäisierungsprozeß provozierten Debatten nationaler Teilöffentlichkeiten hatten ihrerseits, so Die Untersuchungshypothese, select rckwirkungen auf nachfolgende inter政府间和超国家间Entscheidungsprozesse - zuletzt zum amsterdam Vertrag。《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》,《欧盟政策与发展》。
英文摘要
Mit seinem inhaltlichen Fokus auf dem Querschnitts-Politikfeld "Frauen-, Gleichstellungs-, Antidiskriminierungspolitik" in der EU thematisiert das Projekt einen sensiblen Kernbereich nationalstaatlicher Souveränität; mit seinem analytischen Fokus auf der im EU-Regierungsprozeß angelegten öffentlichen Kommunikationsfunktion zielt es darauf, einen Beitrag zur theoretischen Diskussion um die Demokratisierung der EU zu leisten. Die Entgrenzung des Politikfeldes war bereits in den Römischen Verträgen angelegt und wurde mit den seit 1975 entwickelten EG/EURichtlinien zur Gleichbehandlung und Antidiskriminierung, durch die geforderten nationalen Umsetzungsprozesse, die hieraus hervorgehenden innenpolitischen Konflikte und die einschlägigen Rechtsprechungsakte des EuGH vorangetrieben. Die in diesem Europäisierungsprozeß provozierten Debatten nationaler Teilöffentlichkeiten hatten ihrerseits, so die Untersuchungshypothese, selektive Rückwirkungen auf nachfolgende intergouvernementale und supranationale Entscheidungsprozesse - zuletzt zum Amsterdamer Vertrag. Das Projekt umfaßt eine theoretisch angelegte, systematisch vergleichende Analyse nationaler öffentlicher Meinungen und Diskurse in acht Mitgliedsstaaten, an die sich eine Evaluation der öffentlichen Kommunikationsfunktion der EU-Institutionen im Bereich der Gleichstellungspolitik anschließt.
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