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Text und Kultur. Goethes" Die Leider des jungen Werthers" und Agyeyas "Shekhar: ek Tivani". Eine interkulturelle Studie

Text und Kultur. Goethes" Die Leider des jungen Werthers" und Agyeyas "Shekhar: ek Tivani". Eine interkulturelle Studie
文本和文化。
批准号:
5331776
负责人:
Dr. Vibha Surana
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2001-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
歌德的《文学与文化的共生体》和阿格耶耶斯的《文学与文化的共生体》,歌德的《文学与文化的共生体》和《文学与文化的共生体》。Die ausgewählten Romane, Die jeweils das Aufkommen des Individuums in Deutschland and in Indien ankdigen, haben sowohl einen gemeinsamen Themenkomplex - Die aue ßenseiterposition des proletisten, dessen Auseinandersetzung mit der jeweiligen gesellschaftlichen Realität, Die unerlaubte, unglicliche, unerfllte Liebe, Freitod - als auch ähnliche Gattungsmerkmale - beide sides like自传ische Romane und Sonderformen des Ich-Romans。Trotz dieser auffallenden Gemeinsamkeiten带来了herangehenswedener Abhandlung带来了wider den kulturrell带来了Konzipierung的对比和Thematisierung des jeweiligen Textes and light。德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流与德国文化交流
英文摘要
Das symbiotische Wechselverhältnis von Literatur und Kultur wird in dieser Studie durch die kulturkontrastive Untersuchung zweier kanonischer Romane aus dem deutschen und indischen Kulturraum - Goethes 'Die Leiden des jungen Werther' und Agyeyas 'Shekhar: ek jivani' beleuchtet. Die ausgewählten Romane, die jeweils das Aufkommen des Individuums in Deutschland und in Indien ankündigen, haben sowohl einen gemeinsamen Themenkomplex - die Außenseiterposition des Protagonisten, dessen Auseinandersetzung mit der jeweiligen gesellschaftlichen Realität, die unerlaubte, unglückliche, unerfüllte Liebe, Freitod - als auch ähnliche Gattungsmerkmale - beide sind quasi-autobiographische Romane und Sonderformen des Ich-Romans. Trotz dieser auffallenden Gemeinsamkeiten bringt die kontrastive Herangehensweise dieser Abhandlung immer wieder den kulturell bedingten Kontrast in der Konzipierung und Thematisierung des jeweiligen Textes ans Licht. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zum Fachbereich der Interkulturellen Germanistik und ist in diesem Sinne ein Versuch, dem unaufhaltsam fortschreitenden Globalisierungsprozeß und dem Trend nach Hegemonien ein kulturell differenzierter, heterogener und egalitärer Diskurs entgegenzubringen.
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