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Erzeugung negativer Wasserstoffionen in einer magnetischen Multipol-Plasmaquelle mit gekoppelter induktiver und kapazitiver RF-Anregung

Erzeugung negativer Wasserstoffionen in einer magnetischen Multipol-Plasmaquelle mit gekoppelter induktiver und kapazitiver RF-Anregung
在耦合电感和电容射频激励的磁性多极等离子体源中产生负氢离子
批准号:
5355934
负责人:
Professor Dr. Hans Frieder Döbele
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2005-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Künftige Experimente zur Realisierung der Kernfusion müssen mit stromstarken Neutraltenstrahlen bei hoher Teilchenergie zur Plasmaheizung arbeiten.负氘离子的辐射源主要有:等离子体,电离层的缺陷,来自Langzeitverfügbarkeit elektrodenlos的Gründen,d.h.。与高频率的劳动结合。带灯丝的等离子体测量仪可以测量负离子(H-)。Wesentlich ist dabei die acquitenz einer Komponente energieicher Elektronen,die für die Erzeugung hoschange regter Wasserstoffmoleküle sorgt. H-minus-Ionen的韦尔登是通过电子设备的能量来实现的。工业用等离子体产生负离子,在最佳条件下工作,电子能量转换功能在一般情况下不起作用。我们要知道,一个工业化和自动化的结合体是完美的,它的功能是最优化的。所有诊断性的Hilfsmittel都是有利的:使用Langmuir-Sonden方法测量电子能量的功能,使用激光光谱仪的Hilfe测量H-minus离子和高分子的Besetzung Holekülzustände。Dies wird es ermöglichen,eine geignete Abstimmung der Anregungsteile and die optimalen Betriebsparameter zu realisieren.
英文摘要
Künftige Experimente zur Realisierung der Kernfusion müssen mit stromstarken Neutralteilchenstrahlen bei hoher Teilchenenergie zur Plasmaheizung arbeiten. Teilchenstrahlen aus negativen Deuterium-Ionen stellen hierfür die Ausgangsbasis dar: Plasmaquellen, die derartige Ionen liefern, müssen aus Gründen der Langzeitverfügbarkeit elektrodenlos, d.h. mit Hochfrequenzanregung arbeiten. An Plasmaquellen mit Filamentelektroden sind inzwischen die Erzeugungsmechanismen negativer Ionen (H-minus) weitgehend geklärt. Wesentlich ist dabei die Existenz einer Komponente energiereicher Elektronen, die für die Erzeugung hochangeregter Wasserstoffmoleküle sorgt. Ausgehend von diesen werden die H-minus-Ionen dann durch Stöße mit energiearmen Elektronen gebildet. Induktiv angeregte Plasmaquellen liefern zwar negative Ionen, arbeiten jedoch nach den genannten Erkenntnissen weitab vom Optimum, da die Elektronenenergieverteilungsfunktion die genannten energetischen Komponenten nicht in genügenden Anteilen aufweist. Wir erwarten, dass eine Kombination von induktiver und gleichzeitig kapazitiver Anregung es erlaubt, die Verteilungsfunktion im genannten Sinne zu optimieren. Als diagnostische Hilfsmittel sind vorgesehen: Untersuchungen der Elektronenenergieverteilungsfunktion mit Langmuir-Sonden sowie der Besetzung hochliegender Molekülzustände und der H-minus-Ionen mit Hilfe der Laserspektroskopie. Dies wird es ermöglichen, eine geeignete Abstimmung der Anregungsteile und die optimalen Betriebsparameter zu realisieren.
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