Natur zum Anschauen. Wissenspräsentation im Naturkundemuseum des deutschen Kaiserreichs, 1871-1914
Natur zum Anschauen. Wissenspräsentation im Naturkundemuseum des deutschen Kaiserreichs, 1871-1914
批准号:
5359753
负责人:
Susanne Köstering
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31
中文摘要
Die study is systematischer Querschnitt durch alle Naturkundemuseen des Kaiserreichs angelegt。[2][1]《生物分类学》[j]。Museumsgebäude: Der Übergang vom Hallenbau zum lichthofmodelell nach 1880 artikulierte die neue Ausrichtung des Museums auf ein klassenberg greifendes Publikum。科学与环境研究进展:《科学与环境研究进展》,《科学与环境研究进展》,《科学与环境研究进展》,《科学与环境研究进展》,《科学与环境研究进展》,《科学与环境研究进展》Ökologie。3. Visuelle Konzepte: Techniken and Normen der Tierpräparation ermöglichten 'lebensnahe' Darstellung。Visuelle Konzepte umfaßten didaktische und spektakuläre arrangement。演讲全文:Die biologische schausamlung kam als niedrigschwellige Präsentation mit gesellschaftlicher relanz den Erwartungen des wachsenden breiten publikumengegen。Ergebnis: Der Repräsentationsprozeß wurde von baupolitischen, epistemischen, ästhetischen and socizialen Faktoren geprägt and zudem von Der Heimat- und Kunsterziehungsbewegung beinfluen ßt。〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔0〕〔1〕〔1〕〔1〕。
英文摘要
Die Studie ist als systematischer Querschnitt durch alle Naturkundemuseen des Kaiserreichs angelegt. Sie untersucht auf vier Ebenen den paradigmatischen Wandel naturkundlicher Schausammlungen um 19oo von der Taxonomie zur Biologie. 1. Museumsgebäude: Der Übergang vom Hallenbau zum Lichthofmodell nach 188o artikulierte die neue Ausrichtung des Museums auf ein klassenübergreifendes Publikum. 2. Wissenschaftliche Konzeptionen: Hinter dem konzeptionellen Bruch um 19oo stand ein schrittweiser Übergang von der Systematik über die Tiergeografie und Biologie zur Ökologie. 3. Visuelle Konzepte: Techniken und Normen der Tierpräparation ermöglichten 'lebensnahe' Darstellung. Visuelle Konzepte umfaßten didaktische und spektakuläre Arrangements. 4. Adressatenkreis: Die biologische Schausammlung kam als niedrigschwellige Präsentation mit gesellschaftlicher Relevanz den Erwartungen des wachsenden breiten Publikums entgegen. Ergebnis: Der Repräsentationsprozeß wurde von baupolitischen, epistemischen, ästhetischen und sozialen Faktoren geprägt und zudem von der Heimat- und Kunsterziehungsbewegung beeinflußt. Die biologische Wende war Ausdruck wissenschaftlichen und sozialkökologischen Wandels um 19oo.
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