Spontanietät und Vermessenheit. Zur Genese Negativer Anthropologie bei Ulrich Sonnemann
Spontanietät und Vermessenheit. Zur Genese Negativer Anthropologie bei Ulrich Sonnemann
批准号:
5364423
负责人:
Maria Schafstedde
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2001-12-31
中文摘要
乌尔里希·索内曼(Ulrich Sonnemann,1912-1993)不仅是政治学者,也是批判理论的创始人。在1969年,他开始使用消极人类学。Vorstudien zur Sabotage des Schicksals entwickelt er ein Verständnis von negativer Anthropologie als Critik verobjektivierender Determinationen,sofern diese gerade das Subjektive des Menschen in seiner Spontaneität zum Verschwinden bringen.Die Genese dieses Motivs wird im Ausgang von seinem im amerikanischen Exil entstandenen Frühwerk Existence and Therapy(1954)reconstruiert,in dem er in Auseinandersetzung mit Husserl,海德格尔和宾斯万格的基本理论是对心理学和心理治疗的基础性研究。在这篇文章中,人们对消极人类学的认识和理解是对社会心理史的主题的一种透视。在黑格尔、马克思和弗洛伊德的著作中,法国人对人类的理性认识和理性认识,对一个真实客观的历史事件进行了批判,并在韦尔登的空间站中进行了时代的启示。Geschichtsphilosophisch reflektierte Spontaneität wird gedeutet als die Bewahrung der Offenagers der Zukunft durch Kritik an ihren Verstellungen.
英文摘要
Ulrich Sonnemann (1912-1993) wirkte nicht nur als politischer Schriftsteller, sondern zugleich als originärer Denker der Kritischen Theorie. In seinem 1969 erschienenen philosophischen Hauptwerk Negative Anthropologie. Vorstudien zur Sabotage des Schicksals entwickelt er ein Verständnis von negativer Anthropologie als Kritik verobjektivierender Determinationen, sofern diese gerade das Subjektive des Menschen in seiner Spontaneität zum Verschwinden bringen.Die Genese dieses Motivs wird im Ausgang von seinem im amerikanischen Exil entstandenen Frühwerk Existence and Therapy (1954) rekonstruiert, in dem er in Auseinandersetzung mit Husserl, Heidegger und Binswanger die Grundzüge seiner philosophisch begründeten Psychologie und Psychotherapie entwirft.In den späteren essayistischen Arbeiten Sonnemanns und insbesondere in seiner Negativen Anthropologie wird eine perspektivische Erweiterung der Themenstellung auf die Psychohistorie der Gesellschaft hin geleistet. Die Frage nach den gesellschaftlichen Verhältnissen und dem Verhalten der Menschen in ihnen führt - in Auseinandersetzung mit Hegel, Marx und Freud - zur Kritik eines verobjektivierenden Geschichtsbegriffs, dessen zeitphilosophische Implikationen im Spätwerk thematisch werden. Geschichtsphilosophisch reflektierte Spontaneität wird gedeutet als die Bewahrung der Offenheit der Zukunft durch Kritik an ihren Verstellungen.
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